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11. Dinslakener Sparkasse City-Lauf – Der halbe Zehner - sportbiscuit.de

11. Dinslakener Sparkasse City-Lauf – Der halbe Zehner


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Vor knapp zwei Wochen wurde die elfte Auflage des Dinslakener Sparkasse City-Lauf durchgeführt. Von uns war Bernhard mit dabei und berichtet von seinem Lauf:

Am 10.04.2016 war es nun wieder so weit. Nachdem ich ein paar Jahre mit Abwesenheit bei diesem Lauf geglänzt hatte, wollte ich es nun wieder mal in der Nachbarstadt Dinslaken versuchen. Zumal ich sowieso noch eine Rechnung mit dem Lauf offen hat, denn bei meiner letzten Teilnahme musste ich mit muskulären Problemen leider aufgeben. Von daher war die Motivation sehr groß.

Angemeldet hatte ich mich für die längste dort angebotene Strecke, was in diesem Fall 10 km waren. Im Gegensatz zu vielen anderen Laufveranstaltungen gibt es dort zwei Läufe über 10 km. Nämlich der erste Lauf für alle, die in einer Zeit von unter 70 min. ins Ziel kommen, und eben auch für jene, die etwas länger brauchen. Und eben für den letzteren Lauf hatte ich mich angemeldet. Es war im Übrigen auch der letzte Lauf der ganzen Veranstaltung, was den charmanten Vorteil mit sich brachte, dass der Start erst um 13:30 Uhr war. Somit hatte ich morgens im Vergleich zu anderen Läufen richtig Zeit. Ausnahmsweise mal ausschlafen, gemütlich frühstücken und dann in aller Ruhe fertig machen. Und was wir auch noch sehr gut gefallen hat: Ich konnte mit der U-Bahn dorthin fahren. „Also los, Straße rauf und zur Bushaltestelle, doch den Bus nehm‘ wir nicht, denn das wär‘ nicht helle.“ Und so habe ich eben auch wie die Fantastischen Vier die U-Bahn genommen und konnte quasi von der Haustür bis zum Start fahren.

In Dinslaken ausgestiegen ging es dann durch die Altstadt zum Startbereich. Auf dem Weg dorthin konnte ich schon einmal einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was mich stimmungsmäßig erwarten wird. Denn ich kam an eigen Trommelgruppen und anderen Musikschaffenden vorbei. Und so war ich dann auch recht schnell an der Schule, die das Zentrum der Laufveranstaltung war. Dort waren die Anmeldung, die Umkleiden und Duschen sowie die Zielverpflegung und einige Stände von Sponsoren der Veranstaltung sowie der obligatorische Würstchenstand. Also ging es erst einmal zur Anmeldung, genauer gesagt zur Startnummernausgabe. Ich kam sofort dran, da es ja der letzte Lauf der Veranstaltung war und somit eigentlich alles durch war. Der Weg zu den Umkleiden habe ich nicht sofort gefunden, was angesichts der sonst durchweg sehr gut organisierten Veranstaltung ein wenig nervig war. Aber nun gut, ich hatte ja Zeit satt. Diese habe ich dann auch genutzt, um mich nach dem Umziehen zum Startbereich zu begeben und die vorbeilaufenden U70(min)-Läufer anzufeuern und die Sonne zu genießen. Denn die meinte es an dem Tag richtig gut.

Interesante Bekleidung bei City-Lauf in Dinslaken

Auch wenn ich es nicht so ganz glauben wollte, dass es mit der Startzeit wirklich um 13:30 Uhr was wird – schließlich waren um 13:10 Uhr noch einige Läufer auf der Strecke – ging es dann doch recht flott. Um 13:20 Uhr wurde ich an der Startlinie sehr schnell sehr voll und ohne Vorwarnung – also ohne das bekannte gemeinsame Runterzählen – erfolgte tatsächlich auf die Minute genau der Startschuss. Und die Idee mit der Wahl des langsameren Laufs stellte sich auch nach den ersten Metern als sehr gut und weise heraus. Denn nicht nur war das Tempo der Gruppe, in der ich mich befand, sehr angenehm für mich, auch die Sonne legte nochmal ordentlich zu und sorgte so für sehr sommerliche Temperaturen und den Straßen und Gassen der Dinslakener Altstadt. Diese sollten wir auch dreimal durchlaufen, um die Gesamtstrecke von 10 km zu absolvieren. Solche Rundenläufe sind ja Fluch und Segen zugleich. Denn man weiß, was auf einen noch zukommt. Das kann, je nach Verfassung und Strecke motivieren sein; oder eben auch nicht. In diesem Fall fand ich das ganz gut, da es wenige längere grade Streckenabschnitte gab und ich mich zumindest von Kurve zu Kurve gedanklich hangeln konnte.

Die erste Runde lief im wahrsten Sinne des Wortes recht gut, wobei ich schon gemerkt hatte, dass es keine neue Bestzeit auf dem 10 km werden wird. Dafür war es einfach viel zu warm, um nicht zu sagen heiß. Deswegen habe ich mich nach der ersten Runde bei der Verpflegungsstation direkt hinter der Ziellinie mit Wasserbechern eingedeckt. Aber das war wohl nicht genug. Denn irgendwie lief es immer unrunder und es fühlte sich auch insgesamt nicht so wirklich dolle an. Und da es sich Wärme bedingt immer komischer anfühlte habe ich erst eine kleine Gehpause eingelegt. Als das auch nichts brachte bin ich mal zur Seite gegangen und konnte mich zum Glück noch rechtzeitig an einer Laterne festhalten, denn der Kreislauf wollte nicht mehr mit mir spielen. Und so habe ich mir mein Startnummernband abgemacht und habe das Rennen nach 4,7 km mit Kreislaufproblemen beendet. Und so habe ich mich dann eben langsam gehend mit weiteren Pausen bis zur bereits erwähnten Schule begeben. Als ich mich dort einmal mehr an einem Pfeiler festhalten musste kamen gleich zwei nette Menschen vom Stand des Hauptsponsors Dinslakener Sparkasse und haben sich nach meinem Wohlbefinden erkundigt. Doch bevor ich antworten konnte musste ich mich auf Geheiß hinlegen, meine Beine wurden angehoben und mir wurde Traubenzucker und Wasser gereicht. Ich muss wohl nicht den aller fittesten Eindruck gemacht haben. Und so dauerte es bestimmt 20 min., bis ich wieder stehen und zur Umkleide gehen konnte. Leider haben sich in der Zeit vorher die anwesenden Ersthelfer vom roten Kreuz nicht mit Ruhm bekleckert. Denn sowohl, als ich an besagtem Pfeiler stand, als auch nachher, als ich auf dem Boden saß und von Leute bei Laune gehalten wurde, sind die DRK-Leute zwar vorbei, aber nicht zu mir gekommen. Dafür muss wohl das gemeinschaftliche Quatschen am DRK-Bus um die Ecke ein wenig spannender gewesen sein. Daher möchte ich mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei denen bedanken, die mir geholfen und mich wieder aufgepeppelt haben.

DIN City-Lauf SelfieSomit ging es eben ohne ein zählbares Resultat wieder mit der Bahn nach Hause. Dafür aber immer noch mit einer offenen Rechnung, denn spätestens im dritten Anlauf sollte es mit Dinslaken klappen. Ansonsten komme ich nie wieder… ok, zum Laufen nicht. Den Nachmittag konnte ich dann aber doch noch erfolgreich bestreiten, denn es lief die Auftaktveranstaltung des UCI Mountainbike Downhill World Cups im französischen Lourdes. Unterm Strich also ein durchwachsener, aber am Ende schöner sportlicher Tag.

Als nächstes geht es zum Wings for Life World Run ins niederländische Breda, wo ich zusammen mit ein paar anderen die Veranstaltung für einen Charity-Run zugunsten der Deutschen Krebshilfe nutzen möchte.

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Bernhard

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