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TA - Der Start ins Jahr 2016 auf dem Weg nach Berlin - sportbiscuit.de
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TA – Der Start ins Jahr 2016 auf dem Weg nach Berlin


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Es ist soweit. Das Jahr 2016 ist da. 25.09.2016, zumindest die Jahreszahl ist jetzt die richtige. Noch 267 Tage bis Berlin und ich habe über die Festtage gute 3 kg zugenommen.

Als ich am 31.12. noch meinen letzten Lauf im Jahr 2015 absolvieren wollte, legte meine Frau ihr Veto-Recht ein. Schließlich hatte ich in den Tagen zuvor eine Erkältung und dopte mich mit Paracetamol und Vitamin C. Also wurde es leider nichts mehr an meiner ersten Teilnahem beim Silvesterlauf in Pfalzdorf.

Den Silvester Abend verbrachten wir auch sehr ruhig – es gab Raclette und 2 James Bond Filme, ehe wir kurz vor Mitternacht unsere beste Freundin im Dienst auf einer Intensivstation besuchten. Sie hatte Weihnachten schon alle drei Tage Dienst, nun auch Silvester. Und um ihr diesen Dienst etwas zu versüßen, waren wir um Mitternacht bei ihr. Für wirklich gute Freunde tut man das gerne.

Wobei… vor etwas über einem Jahr stellte sie uns ihren neuen Freund vor – meine erste Reaktion? Was habe ich dir angetan, wie sehr musst du mich hassen, dass du mir das antust…. Nein, ich war und bin nicht eifersüchtig, ich habe nur eine schwarz-gelbe Seele. Und sie bis damals auch…

as_gelb_hausWieso ich dann so reagierte? Er ist ein Blauer… Also einer aus Gelsenkirchen, dieser verbotenen Stadt irgendwo im Ruhrgebiet. Eigentlich für mich so ähnlich wie dieses Bielefeld. Das soll bekanntlich auch nicht existieren. Etwas über ein Jahr später ist er inzwischen auch einer meiner besten Freunde. Er ist wirklich symphytisch und ’nen töfte Kerl, wie der Kölsche Jung sagen würde. Also begann unser Silvester zu viert Nachmittags und endete etwas früher als bei den meisten anderen.

Somit war aber auch ein erster Grundstein gelegt für meine neue Jahresbestleistung! Jahresbestleistung… das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Welche Wertigkeit dieses Wort mit sich bringt. Jahresbestleistung. Dafür muss man wirklich einiges tun – wenn nicht der erste Januar wäre. Ich hätte heute demnach so schlecht wie noch nie sein können, ich hätte trotzdem eine Jahresbestleistung aufgestellt. Aber ich war es nicht. Top motiviert – ich war die letzten 5 Tage nicht Laufen – bin ich bereits früh aufgewacht, habe mir meine Laufsachen angezogen und schon ging es los. Meine ersten 10 km im Jahr 2016. Meine ersten 10 km im Jahr 2016 auf dem Weg nach Berlin.

Und es lief sich verdammt gut, viel besser als ich eigentlich wollte, denn es sollte ein gemütlicher Lauf werden, so 6:30 pro km. Nicht zu sehr anstrengend. Ich war ja schließlich erkältet. Am Ende waren es 5:52 pro km. Meine persönliche Bestzeit aus dem letzten Jahr nur um 7 Sekunden verfehlt. Ärgerlich. Aber es war herrlich. Es lag eine Ruhe und Frische in der Luft – unbeschreiblich. Auf meinen 10 km habe ich wahrscheinlich keine 10 Menschen getroffen. Zuerst am See vorbei, zum Rhein und dann zurück nach Hause.

Morgen wird die Waage sicherlich weniger anzeigen. Heute gab es wieder eine gesunde Ernährung. Quasi low bis no carb. Also  Kohlenhydrate die man vermeiden kann, werden vermieden. Aber selbst in Natur Joghurt sind welche enthalten… 10+3 kg sollen noch weg bis Berlin. Eine Zeit von unter 3:59:59 Sekunden mein Ziel. Sportlich. Das sagen viele. Aber ich sage: Think Big or Go Home!

Andreas 2014

Andreas 2014

Wieso ich in Berlin Laufen will? Das ist eine lange Story. Die Begann im Jahr 1983. Als Erstgeborener. Der Prinz in seinem Palast. Der Palast die Bäckerei der Großeltern. Noch heute liebe ich den Duft von frischem Brot. Und – obwohl ich leidenschaftlich gutes Essen esse liebe und damit meine ich wirklich die gehobene Küche – mit Brot, Nutella und Wasser könnte ich Wochen überleben.

Heute? Heute wiege ich allerdings weniger als an meinem 16. Geburtstag. Heute trage ich auch eine kleinere Jeans-Größe als damals. Glücklich und zufrieden? War ich eigentlich immer. Aber das Wort eigentlich relativiert diese Aussage schon wieder. Denn leiden wir unter Adipositas, so leiden wir auch darunter, nicht der bitteren Wahrheit ins Gesicht schauen zu können. Die größte Schwäche meiner letzten 32 Jahre übrigens.

Aber das änderte sich alles endgültig vor ziemlich genau einem Jahr. Damals – gerade in den Florida Keys und der Karibik im Urlaub – stellte ich mich morgens vor den Spiegel und fragte mich selber, ob dass, was ich im Spiegel sehe, tatsächlich glücklich, zufrieden und gesund aussieht. Ich reflektierte noch einige Geschehnisse in den Wochen

Andreas 2015

Andreas 2015

zuvor. Und ich schlussfolgerte das Richtige. Denn heute ist alles anders. Heute blicke ich mit Stolz in den Spiegel. Heute blicke ich in den Spiegel und sehe deutlich glücklicher, zufriedener und gesünder aus. Heute kann ich auf die erfolgreiche Teilnahme am Kölner Halbmarathon zurückblicken. Ich schließe meine Augen und sehe alles genau vor mir. Die letzten Meter vor dem Ziel. Ich höre die Musik. Ich höre die Zuschauer uns Läufer anfeuern. Ich höre Läufer sich gegenseitig motivieren. Ich rieche den Schweiß. Ich fühle die Euphorie. Ich fühle das Glücksgefühl. Ich schmecke das Salz des Schweißes auf meiner Zunge. Erinnerungen die Gänsehaut auslösen. Erinnerungen die mich auf dem Weg nach Berlin motivieren. Weiter. Immer Weiter.

Hätte ich heute vor einem Jahr ernsthaft gedacht, heute am 1.1.2016 auf dieses zurückblicken zu können? Ich hätte dich für verrückt erklärt. Ich hätte dich ausgelacht. Ich hätte Tränen vor lauter Lachen in den Augen gehabt. Aber heute bin ich stolz auf das Erreichte. Heute freue ich mich auf das, was ich im Jahr 2016 erreichen werde. Ob ich es schaffen werde? Ich weiß es nicht, aber ich werde alles dafür tun, es zu erreichen. Und solange ich selber mit mir im Reinen bin, solange ich selber auf mich stolz sein kann. Solange ist alles gut. Ganz egal, wie meine Zeit in Berlin sein wird. Ganz egal, ob ich das Ziel in Berlin in diesem Jahr erreichen werde. Ich werde es versuchen. Ich werde alles dafür geben. Ich werde es schaffen!

In den kommenden Wochen werde ich wöchentlich über meinen Trainingsverlauf auf den Weg nach Berlin berichten und ihr werdet auch das Ich der Vergangenheit mehr und mehr kennenlernen.

Ich freue mich!

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