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TA – Vienna calling


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Eine weitere Woche ist vorüber. Eine wirklich tolle Woche, eine Woche in der ich viel gelernt habe, eine Woche in der ich viel erfahren habe, eine Woche voller toller Eindrücke und Erlebnisse, eine Woche die mich wieder ein Stück weitergebracht hat. Und natürlich sind wir wieder eine Woche näher an Berlin. Ich war in Krems, ich war in Wien und jetzt wieder zu Hause.

wien_04Hier die Zusammenfassung meines Trainings:

  • Zwei Läufe. 14,5 km Distanz. Bei je Minus 12 Grad. Arschkallt!!!!! Aber leider geil! Mein Knie L.
  • Und 1,5 Stunden Schlittschuhlaufen

Nun ja, noch immer nicht mein angestrebtes, gewünschtes Trainingspensum, allerdings ein weiterer Schritt nach vorne. Leider schmerzt eine Sehne am Knie immer noch, es wird jedoch schon besser. Ich laufe nur so viel, wie es die Belastung am Knie zulässt. Ich höre auf meinen Körper, schließlich möchte ich nicht den gleichen Fehler machen, wie zwischen Weihnachten und Neujahr.

Das Laufen in herrlicher Winterlandschaft in Krems war wunderschön, ich freue mich schon jetzt auf März und Mai, wenn ich wieder dort laufen kann. Ein Lauf war in der Dunkelheit, einer in den Sonnenuntergang hinein. Es war herrlich, es war schön, es hätte romantisch sein können, so toll war der Ausblick. Aber ich war alleine Laufen.  Insbesondere nach anstrengenden Stunden vollgepumpt mit neuem Input in der Uni war es eine willkommene Abwechslung, um den Kopf frei zu bekommen. Samstags abends war ich in Wien, wollte quasi ein „Quick-Sightseeing“ machen. Maximal viele Sehenswürdigkeiten in 3 Stunden. Gesehen habe ich zwar „a bissl“ was, verzaubert wurde ich allerdings vom „Wiener Eistraum“ – mehrere Eisflächen, die untereinander verbunden sind vor der malerisch ausgeleuchteten Kulisse des Wiener Rathauses.

wien_02Ich konnte nicht wiederstehen, schlüpfte in Leih-Schlittschuhe und kurvte über das Eis, begleitet von einem Lied, welches wunderschöne Erinnerungen und Emotionen hervorruft – Auf uns! Das war so unglaublich schön, einfach unbeschreiblich, nicht mit Worten zu beschreiben. In diesem Sinn:

ein Hoch auf uns, auf dieses Leben,

auf den Moment, der immer bleibt!

Und genau darum geht es im Leben – den Moment genießen, dankbar und respektvoll auf vergangenes schauen, sich auf das, was vor uns liegt zu freuen. Hier mal eine kleine Anekdote aus meinem Leben….

Judo habe ich übrigens auch mal gemacht. Diese japanische Kampfsportart, bei der man sich nur verteidigen soll. Ich war also ein Judoka – aber meiner Figur nach müssen meine Eltern irgendetwas verwechselt haben. Hätte ich nicht eher ins Bild des imposanten Sumo-Kämpfers gepasst? Wäre ich in Japan aufgewachsen, wäre ich heute wahrscheinlich ein erfolgreicher und angesehener Sumo-Kämpfer. Aber sprechen wir über meine Berufung als Judoka.

wien_01Gemeinsam mit einem damaligen guten Freund gingen wir zweimal pro Woche zum Judo. Nur unweit meines Elternhauses war der Unterricht. Christian und ich waren schon im Kindergarten gut befreundet und bildeten gemeinsam mit Patrick eine dreier-Gang, die gefürchtet wurde. Ok, Christian war der Kämpfer, Patrick der, der sich schnell verdünnisierte, wenn es brenzlig wurde und ich, die Dampfwalze vor der allen Angst und Bange war. Nun waren wir allerdings schon in der vierten Klasse und Christian und ich auch nicht mehr lange befreundet. Beim Judo-Training wurden mal wieder verschiedene Griffe und Würfe gelernt. Anschließend wurden auch noch Trainingskämpfe durchgeführt. Normalerweise habe ich immer gegen ältere und höhere Judoka gekämpft, um die Gewichtsdifferenz zumindest etwas auszugleichen. Nicht aber an diesem besagten Tag, als sich alles änderte.  Christian und ich kämpften gegeneinander. Als Sieger konnte nur ich hervorgehen, dass Christian allerdings ins Krankenhaus musste war weder gewollt noch so gedacht. Ich wendete einen Griff an, schmiss ihn mit viel „kawumps“ über meine Schulter und sprang auf den am Boden liegenden Christian um den Kampf durch Anwendung eines Würgegriffes erfolgreich zu beenden. Leider wollte seine Schulter nicht so, wie ich wollte und der Kampf endete mit einem Aufschrei. Das Moppelchen hatte zugeschlagen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine tolle Woche mit vielen tollen Momenten zum genießen!

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