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Premiere vom Santander Marathon viel ins Wasser

Santander Marathon 06

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Am gestrigen Samstag sollte der erste Santander Marathon in Mönchengladbach stattfinden. Wieso es nur beim Konjunktiv blieb berichtet euch Bernhard aus unserem Team, der eigentlich mitlaufen wollte:

Santander Marathon 02Geplant war, dass ich von Duisburg aus mit der Bahn zum Santander Marathon nach Mönchengladbach fahre. Durch einen glücklichen Zufall habe ich dann über Facebook erfahren, dass der Gewinner unserer Startplatzverlosung, Dennis Mahler, sowieso in Duisburg ist, weil er seine Unterlagen für den Rhein-Ruhr-Marathon abholen wollte. Also kurz hin und her geschrieben und schon saß ich bei ihm im Auto. Gemeinsam ging es nun bei bestem Wetter Richtung Mönchengladbach. Kurz vor unserem Reiseziel wurden wir jedoch von einem heftigen Unwetter überrascht. Wobei es so richtig überraschend nun auch wieder nicht war, denn die Vorhersagen für den Veranstaltungstag waren schon die ganze Woche über nicht sonderlich gut. Aber, welch Wunder, war es dann am Start- und Zielbereich wieder trocken und die Sonne schien, sodass wir trockenen Fußes unsere Startunterlagen abholen konnten. Dennis für den Marathon und ich für die halbe Distanz. Wir hatten allerdings auch schon mitbekommen, dass alle Starts um ca. 20 min. verschoben wurden, nur den Grund hatten wir nicht mitbekommen.

Santander Marathon 03Während ich nun meine Startunterlagen grade in der Hand hatte und mich umgezogen habe kam die Durchsage, dass sich bitte alle Läufer vor der großen Bühne einfinden sollten. Solche Meldungen verheißen eigentlich nichts Gutes und so war es dann auch. Mit großem Bedauern musste der Veranstalter alle geplanten Läufe streichen und die komplette Veranstaltung schon vor dem ersten Start beenden. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch die Sonne schien, so lag eine wohl nicht ganz unerhebliche Unwetterwarnung vor, sodass die Sicherheit der Läufer und Helfer im Vordergrund stand. In Anbetracht dessen, dass just am Vortag bei Blitzeinschlägen über 80 Besucher des Musikfestivals Rock am Ring teilweise schwer verletzt wurden, war diese Entscheidung zwar schade, aber nachvollziehbar und absolut richtig.

Das, was ich bis dato mitbekommen habe, also der Anmeldebereich, die Möglichkeiten zum Umziehen und die Organisation insgesamt, machte für eine erste große Veranstaltung einen sehr guten Eindruck. Sicherlich gibt es an der einen oder anderen Stelle noch Optimierungsbedarf, aber der Santander Marathon muss sich in keiner Weise verstecken. So hoffe ich, dass es entweder noch dieses Jahr eine Wiederholung gibt oder es aber im nächsten Jahr zu einer Neuauflage der Premiere kommen wird.

Santander Marathon 04

Im Zusammenhang mit der Absage des Marathons haben die Veranstalter des heutigen Rhein-Ruhr-Marathons sehr toll reagiert. Zum einen haben sie ihr Bedauern über die Absage in den unterschiedlichen sozialen Medien Kund getan, zum anderen haben sie aber jeden Startplatzinhaber von Mönchengladbach einen Rabatt von 20,-€ auf Startplatz in Duisburg eingeräumt. Da beide Ort ja nicht wirklich weit auseinander liegen wurde davon auch durchaus Gebrauch gemacht, wie an den Eventshirts vom Santander Marathon in Duisburg zu sehen war.

Santander Marathon 01

Dennis kam es im Übrigen sehr zu Gute, dass gestern nicht gelaufen wurde. Denn er konnte über die 42 km mit 3:14:24 h eine neue persönliche Bestzeit aufstellen und kam damit auf Platz 25 bei den Herren. An dieser Stelle von mir und unserem Team einen herzlichen Glückwunsch!

 

11. Dinslakener Sparkasse City-Lauf – Der halbe Zehner


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Vor knapp zwei Wochen wurde die elfte Auflage des Dinslakener Sparkasse City-Lauf durchgeführt. Von uns war Bernhard mit dabei und berichtet von seinem Lauf:

Am 10.04.2016 war es nun wieder so weit. Nachdem ich ein paar Jahre mit Abwesenheit bei diesem Lauf geglänzt hatte, wollte ich es nun wieder mal in der Nachbarstadt Dinslaken versuchen. Zumal ich sowieso noch eine Rechnung mit dem Lauf offen hat, denn bei meiner letzten Teilnahme musste ich mit muskulären Problemen leider aufgeben. Von daher war die Motivation sehr groß.

Angemeldet hatte ich mich für die längste dort angebotene Strecke, was in diesem Fall 10 km waren. Im Gegensatz zu vielen anderen Laufveranstaltungen gibt es dort zwei Läufe über 10 km. Nämlich der erste Lauf für alle, die in einer Zeit von unter 70 min. ins Ziel kommen, und eben auch für jene, die etwas länger brauchen. Und eben für den letzteren Lauf hatte ich mich angemeldet. Es war im Übrigen auch der letzte Lauf der ganzen Veranstaltung, was den charmanten Vorteil mit sich brachte, dass der Start erst um 13:30 Uhr war. Somit hatte ich morgens im Vergleich zu anderen Läufen richtig Zeit. Ausnahmsweise mal ausschlafen, gemütlich frühstücken und dann in aller Ruhe fertig machen. Und was wir auch noch sehr gut gefallen hat: Ich konnte mit der U-Bahn dorthin fahren. „Also los, Straße rauf und zur Bushaltestelle, doch den Bus nehm‘ wir nicht, denn das wär‘ nicht helle.“ Und so habe ich eben auch wie die Fantastischen Vier die U-Bahn genommen und konnte quasi von der Haustür bis zum Start fahren.

In Dinslaken ausgestiegen ging es dann durch die Altstadt zum Startbereich. Auf dem Weg dorthin konnte ich schon einmal einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was mich stimmungsmäßig erwarten wird. Denn ich kam an eigen Trommelgruppen und anderen Musikschaffenden vorbei. Und so war ich dann auch recht schnell an der Schule, die das Zentrum der Laufveranstaltung war. Dort waren die Anmeldung, die Umkleiden und Duschen sowie die Zielverpflegung und einige Stände von Sponsoren der Veranstaltung sowie der obligatorische Würstchenstand. Also ging es erst einmal zur Anmeldung, genauer gesagt zur Startnummernausgabe. Ich kam sofort dran, da es ja der letzte Lauf der Veranstaltung war und somit eigentlich alles durch war. Der Weg zu den Umkleiden habe ich nicht sofort gefunden, was angesichts der sonst durchweg sehr gut organisierten Veranstaltung ein wenig nervig war. Aber nun gut, ich hatte ja Zeit satt. Diese habe ich dann auch genutzt, um mich nach dem Umziehen zum Startbereich zu begeben und die vorbeilaufenden U70(min)-Läufer anzufeuern und die Sonne zu genießen. Denn die meinte es an dem Tag richtig gut.

Interesante Bekleidung bei City-Lauf in Dinslaken

Auch wenn ich es nicht so ganz glauben wollte, dass es mit der Startzeit wirklich um 13:30 Uhr was wird – schließlich waren um 13:10 Uhr noch einige Läufer auf der Strecke – ging es dann doch recht flott. Um 13:20 Uhr wurde ich an der Startlinie sehr schnell sehr voll und ohne Vorwarnung – also ohne das bekannte gemeinsame Runterzählen – erfolgte tatsächlich auf die Minute genau der Startschuss. Und die Idee mit der Wahl des langsameren Laufs stellte sich auch nach den ersten Metern als sehr gut und weise heraus. Denn nicht nur war das Tempo der Gruppe, in der ich mich befand, sehr angenehm für mich, auch die Sonne legte nochmal ordentlich zu und sorgte so für sehr sommerliche Temperaturen und den Straßen und Gassen der Dinslakener Altstadt. Diese sollten wir auch dreimal durchlaufen, um die Gesamtstrecke von 10 km zu absolvieren. Solche Rundenläufe sind ja Fluch und Segen zugleich. Denn man weiß, was auf einen noch zukommt. Das kann, je nach Verfassung und Strecke motivieren sein; oder eben auch nicht. In diesem Fall fand ich das ganz gut, da es wenige längere grade Streckenabschnitte gab und ich mich zumindest von Kurve zu Kurve gedanklich hangeln konnte.

Die erste Runde lief im wahrsten Sinne des Wortes recht gut, wobei ich schon gemerkt hatte, dass es keine neue Bestzeit auf dem 10 km werden wird. Dafür war es einfach viel zu warm, um nicht zu sagen heiß. Deswegen habe ich mich nach der ersten Runde bei der Verpflegungsstation direkt hinter der Ziellinie mit Wasserbechern eingedeckt. Aber das war wohl nicht genug. Denn irgendwie lief es immer unrunder und es fühlte sich auch insgesamt nicht so wirklich dolle an. Und da es sich Wärme bedingt immer komischer anfühlte habe ich erst eine kleine Gehpause eingelegt. Als das auch nichts brachte bin ich mal zur Seite gegangen und konnte mich zum Glück noch rechtzeitig an einer Laterne festhalten, denn der Kreislauf wollte nicht mehr mit mir spielen. Und so habe ich mir mein Startnummernband abgemacht und habe das Rennen nach 4,7 km mit Kreislaufproblemen beendet. Und so habe ich mich dann eben langsam gehend mit weiteren Pausen bis zur bereits erwähnten Schule begeben. Als ich mich dort einmal mehr an einem Pfeiler festhalten musste kamen gleich zwei nette Menschen vom Stand des Hauptsponsors Dinslakener Sparkasse und haben sich nach meinem Wohlbefinden erkundigt. Doch bevor ich antworten konnte musste ich mich auf Geheiß hinlegen, meine Beine wurden angehoben und mir wurde Traubenzucker und Wasser gereicht. Ich muss wohl nicht den aller fittesten Eindruck gemacht haben. Und so dauerte es bestimmt 20 min., bis ich wieder stehen und zur Umkleide gehen konnte. Leider haben sich in der Zeit vorher die anwesenden Ersthelfer vom roten Kreuz nicht mit Ruhm bekleckert. Denn sowohl, als ich an besagtem Pfeiler stand, als auch nachher, als ich auf dem Boden saß und von Leute bei Laune gehalten wurde, sind die DRK-Leute zwar vorbei, aber nicht zu mir gekommen. Dafür muss wohl das gemeinschaftliche Quatschen am DRK-Bus um die Ecke ein wenig spannender gewesen sein. Daher möchte ich mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei denen bedanken, die mir geholfen und mich wieder aufgepeppelt haben.

DIN City-Lauf SelfieSomit ging es eben ohne ein zählbares Resultat wieder mit der Bahn nach Hause. Dafür aber immer noch mit einer offenen Rechnung, denn spätestens im dritten Anlauf sollte es mit Dinslaken klappen. Ansonsten komme ich nie wieder… ok, zum Laufen nicht. Den Nachmittag konnte ich dann aber doch noch erfolgreich bestreiten, denn es lief die Auftaktveranstaltung des UCI Mountainbike Downhill World Cups im französischen Lourdes. Unterm Strich also ein durchwachsener, aber am Ende schöner sportlicher Tag.

Als nächstes geht es zum Wings for Life World Run ins niederländische Breda, wo ich zusammen mit ein paar anderen die Veranstaltung für einen Charity-Run zugunsten der Deutschen Krebshilfe nutzen möchte.

Der Venloop 2016 – ein Erlebnisbericht


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Die Laufsaison hat grade erst begonnen, da kommt mit dem Venloop gleich eines der Highlights der Saison. Von uns war Bernhard auf der Halbmarathondistanz unterwegs und beschreibt seine Eindrücke:

Venloop2016_BallonsAm vergangen Sonntag fand einer meiner absoluten Lieblingsläufe statt: Der Venloop im niederländischen Venlo. Von Duisburg aus gesehen ist das sogar noch näher als z.B. Dortmund. Und da ich in den letzten beiden Jahren bereits sehr angenehme Erfahrungen mit dem Lauf gemacht habe stand der Entschluss in diesem Jahr wieder mitzulaufen schon sehr früh fest. All zu lange Zeit hat man auch nicht sich über ein ja oder nein bei der Teilnahme zu machen. Zumindest nicht auf der längsten angebotenen Distanz des Halbmarathons. Denn dieser erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit. Also hatte ich mich eben auch sofort angemeldet, als die Registrierung geöffnet wurde.

Eigentlich sollte es kein Problem geben, was die Fahrt in das nur einen Steinwurf weit entfernte Nachbarland angeht. Nur stellte es sich dann doch als etwas komplizierter raus als gedacht. Den fahrbaren Untersatz, den ich eigentlich für diesen Tag organisieren wollte, konnte ich dann doch nicht bekommen. Und dann gab es ein kleines Hin und Her mit einem Laufkollege, was die Bewältigung der Strecke anging. Mit der Bahn, mit anderen mitfahren… alles gar nicht so einfach. Er hatte sich jedenfalls dann dafür entschieden mit den Leuten, mit denen er bereits im letzten Jahr dort war, wieder nach Venlo zu fahren. Also stand ich mit meiner Planung alleine da. Aber wofür gibt es denn die sozialen Medien? Eben genau für solche Fälle. Also zumindest unter anderem. Und so habe ich auf Facebook in einer Läufergruppe nach einer Mitfahrgelegenheit gesucht und auch selbige quasi umgehend gefunden. Und was das Schönste an der Sache war bzw. ist: Mein „Chauffeur“ kommt aus Oberhausen, also quasi aus der Nachbarschaft. Somit sind weitere gemeinsame Läufe nicht nur nicht auszuschließen, sondern auch mehr als denkbar.

Venloop2016_GeländeWir machten uns also zu zweit um kurz nach 11:00 Uhr auf den kurzen Weg zum Venloop. Der Hinweg ging rasend schnell vorbei, da wir dort schon interessante Gespräche geführt haben. Laufen kam dabei auch ab und an mal vor. In Venlo angekommen war die erste große Herausforderung einen Parkplatz zu finden, der im Idealfall in unmittelbarer Nähe zum Start liegt. Und als geneigter Venlo-Kenner war es dann auch tatsächlich so. Wir haben in unmittelbarer Entfernung mit vielleicht 5 Minuten Fußweg vom Start weg geparkt. So kann ein schöner Tag doch mal anfangen.

Dann ging es also los die Startunterlagen holen. Markus, der mich mitgenommen hatte, hatte seine Startnummer schon und so musste also nur noch ich mich in das Getümmel stürzen. Wobei der befürchtete Ansturm auf die Startnummernausgabe ausblieb. Und so hatte ich binnen Sekunden meine fast perfekte Nummer 40402. Hinten eine 4 hätte mir als Symmetrie-Nerd noch besser gefallen, aber es ging ja letztendlich um Laufen. Und darauf freuten wir beide uns wie ein Schnitzel. Nun also zurück zum Wagen, umziehen und der Vorfreude und positiven Anspannung freien Lauf lassen.

Venloop2016_Startbereich_1So standen wir also eine gute halbe Stunde vor dem Start an eben Selbigen und haben zugeschaut, wie sich die Startboxen nach erwarteten Zielzeiten immer mehr füllten. Und um Punkt 14:00 Uhr ging es dann auch los. Mit lauter Musik und einem unglaublichen Spektakel wurden mehrere tausend Läufer auf die Strecke geschickt. Da wir uns – natürlich nur aus rein taktischen Gründen – im hinteren Mittelfeld aufgestellt hatten hat es dann auch eine Viertelstunde gedauert, bis wir an der eigentlichen Startlinie waren. Aber dann ging es auch sofort los. Wir sind zwar die ersten hundert Meter zusammen gelaufen, doch hatten wir beiden unterschiedliche Zielzeiten angepeilt. Markus wollte die 2-Stunden-Marke unterbieten und ich wollte nur Spaß haben und eine halbwegs passable Zeit erreichen. Denn ich hatte in den letzten Wochen leider viel zu wenig bis gar keine Zeit auch nur ansatzweise halbwegs ordentlich zu trainieren. Also lag der Genuss und der Spaß am Lauf im Vordergrund. Und so haben wir uns dann eben nach ca. 500 m bereits getrennt und Markus zog davon. Aber da wir ja einen Treffpunkt vereinbart hatten war das kein Problem und auch so gewollt.

Venloop2016_Startbereich_2Und was das Genießen des Laufs angeht, so bin ich – und wahrscheinlich auch alle anderen Teilnehmer – auf den ersten Kilometern voll auf meine Kosten gekommen. Denn es ging mit einer kleinen Schleife gleich in die Innenstadt, die mit Absperrgittern eine breite Gasse für die Läufer zur Verfügung stellte. Und wenn man nicht wüsste, dass es „nur“ eine Laufveranstaltung ist, die da mit dem Venloop abgehalten wird, dann hätte man auch locker meinen können, dass der König zu Besuch kommt. Aber… feiern können die Holländer ja bekanntlich sehr gut (auch wenn wir uns in Limburg befunden haben). Und das haben sie auch auf der so ziemlich ganzen Strecke gezeigt, wer richtig feiern kann. Auf gut 2/3 der gesamten Strecke standen unterschiedlichste Bands und DJs, es waren ganze Straßenzüge mit orange-blau-weißen Ballons geschmückt; Stehtische, Bänke und was weiß ich nicht alles standen entlang der Laufstrecke. Der Venloop ist sein nun elf Jahren eine feste Größe in Venlo und das merkt man auch: Party nonstop!

Venloop2016_Startbereich_3Der Halbmarathon bei Venloop war die erste richtige Bewährungsprobe für mich in diesem Jahr und sie ist aus meiner Sicht auch voll geglückt. In Anbetracht dessen, dass ich nur mehr schlecht als recht zum Laufen gekommen bin, bin ich mit der Zeit von 2:19:31 h auf den 21,1 km mehr als zufrieden. Und das ist letztendlich die Hauptsache. Die erste Hälfte lief im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut. Und richtig schön war auf der Strecke auch die Begegnung mit meinem Blogkollegen Tobias, der als Pacemaker und Motivator für seine Frau ebenfalls den halben Marathon in Angriff genommen hat. Nach eine großen Hallo und einen kurzen Plausch ging es dann aber für mich weiter auf der über 20 km langen Partymeile. Das Laufen geriet fast zur Nebensache, so stark stecken die Zuschauer mit ihren motivierenden Zurufen die anderen Läufer und mich an. Und auch wenn die Kraft irgendwann doch merklich bei mir nachgelassen hat… ein Lachen war immer und jederzeit möglich.

Venloop2016_MedailleDer Zielbereich hätte für einen Lauf wie den Venloop nicht schöner sein können: Ein breit abgesperrter Korridor mit vielen jubelnden Menschen weckten die letzten Energiereserven. Es war über der Ziellinie eine große Leinwand aufgehangen, wo die Zuschauen auch von weiter weg, aber auch man selber, den eigenen Zieleinlauf sehen konnte. Erschöpft, aber glücklich konnte ich ich den doch recht weitläufigem Areal des Zielbereichs meine Medaille in Empfang nehmen und konnte ohne Gedränge einmal richtig durchatmen. Das ist ein riesen Pluspunkt gegenüber vielen anderen vergleichbaren Veranstaltungen. Dort dürfen Angehörige und Freunde sofort zum Läufer hin, was auf der einen Seite sehr verständlich ist – schließlich will man ja gratulieren –, auf der anderen Seite aber sehr nervig, denn zumindest ich möchte in den ersten paar Minuten nur meine Ruhe und Platz. Aber beides konnte man dann hinter der „Auslaufzone“ bekommen, denn das ganze Gelände, wo diverse Zelte neben den Eventzelt standen, war so groß, dass trotz der vielen Läufer es mehr als ausreichend Platz gab.

7491_1024305367635308_8416076531324193729_nNeben dem Lauf selber ist beim Venloop die Massage die Sache, die sich niemand entgehen lassen sollte. Viele äußerst nette und sympathische Jungs und Mädels der örtlichen Phyio-Anbieter kneten einem die Beine richtig professionell durch. Diese (gefühlten) 10 Minuten sind eine echte Belohnung nach dem Lauf. Im Übrigen auch genauso wie die Frikandel spezial, die Markus und ich uns einfach gönnen mussten. Hochzufrieden mit dem jeweiligen Ergebnis haben wir uns dann gegen kurz vor 18:00 Uhr wieder auf den Heimweg nach Duisburg gemacht und freuen uns jetzt schon wahnsinnig drauf, wenn am 26.03.2017 der Startschuss für den zwölften Venloop fällt. Die Anmeldung ist, wie mittlerweile üblich, ab dem 01. August möglich.

Entspannungsübungen mit Ingalena Heuck von runningCOACH.me


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In einer kleinen Serie werden wir Euch in Zusammenarbeit mit runningCOACH.me einige Übungen zeigen, die ihr vor und nach dem Laufen machen, aber auch eure Lauftechnik verbessern könnt.

runningCoach2Die ehemalige deutsche Meisterin über die Halbmarathondistanz Ingalena Heuck zeigt euch heute einige Entspannungsübungen, die ihr nach dem Laufen oder anderen sportlichen Betätigungen machen könnt:

Lange Adduktoren

Kurze Abduktoren

Ischiocrurale Muskulatur (rückseitige Oberschenkelmuskulatur)

Quadrizeps femoris (lat. für „vierköpfiger Oberschenkelstrecker“)

Kniefall

Päckchen

Swissball rollen

Das schweizer Unternehmen runningCOACH.me bietet einen Online-Dienst für Trainingspläne an. Es gibt 3 verschiedene Abo-Stufen und je höher die Stufe, desto detaillierte und persönlicher ist die Betreuung.

premium_iconsQuelle: runningCOACH.me

Aufwärmen mit Ingalena Heuck von runningCOACH.me


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In einer kleinen Serie werden wir Euch in Zusammenarbeit mit runningCOACH.me einige Übungen zeigen, die ihr vor und nach dem Laufen machen, aber auch eure Lauftechnik verbessern könnt.

runningCoach2Das schweizer Unternehmen runningCOACH.me bietet einen Online-Dienst für Trainingspläne an. Es gibt 3 verschiedene Abo-Stufen und je höher die Stufe, desto detaillierte und persönlicher ist die Betreuung.

Die ehemalige deutsche Meisterin über die Halbmarathondistanz Ingalena Heuck zeigt euch heute einige Aufwärmübungen, mit denen ihr euch vor einem Lauf fit machen könnt:

Beinschwung

Hampelmann

Kurzes Armkreisen

Hüftkreisen mit Oberkörper

Armpendel

Seilspringen

In der nächsten Folge werden wir euch mit runningCOACH.me und Ingalena Heuck ein paar Entspannungsübungen zeigen.

premium_iconsQuelle: runningCOACH.me

Squeezy Energy Gel mit Biergeschmack im Läufer-Test


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Produkttests sind das Herzstück unseres Blogs. Daher sind wir auch sehr froh, wenn sich auch andere Personen als unser Team mit eigenen Testberichten bei uns beteiligen. Den Anfang macht Björn vom Läuferblog ideale-gerade.de, der ein recht außergewöhnliches Energy-Gel getest hat: Nämlich das Bier-Energy Gel von Squeezy:

Holdrio zusammen! Weil ich im Training gern was Neues ausprobiere, hatte ich in letzter Zeit das sogenannte Bier-Energy Gel von Squeezy Sports Nutrition GmbH bei meinen ‪‎Longruns‬ dabei. Wie bitte? Ganz genau, ein Energy Gel in der Geschmacksrichtung Bier‬. Klingt etwas außergewöhnlich! Ich wollte, ach was, ich musste herausfinden, was es mit dem herben Energielieferanten nun auf sich hat. Heute möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen. Prost‬!

Für mich machen Energy Gels erst dann richtig Sinn, wenn ich mindestens 28, 30 Kilometer am Stück absolviere. Ich probiere im Vorfeld immer wieder aus, was ich letztlich im richtigen Marathon‬ – wenn es also darauf ankommt – verwenden möchte. Bei Einheiten darunter verzichte ich möglichst auf alles und verlasse mich nur auf meinen Körper. Wer sich umschaut, findet Gels mittlerweile in den verschiedensten Varianten und Geschmacksrichtungen vor, die Auswahl ist riesig. Das ‪‎Biergel‬ ist mir dennoch ins Auge gesprungen. Warum? Weil ich Bier einfach mag. Abends nach der Arbeit oder dem Training schenke ich mir gerne mal eine Halbe ein, oder wie man in Bayern zu sagen pflegt: „A Hoibe, bitt’schön!“ Genau da sind wir schon am wichtigsten Punkt: Das Gel schmeckt – soviel sollte klar sein – nach Bier, es ist schließlich ein Bier-Energy Gel. Wer den herben Biergeschmack also nicht so recht mag, sollte sich für eine andere Geschmacksrichtung entscheiden. Alternativen gibt es bekanntlich viele…

Nun, wie war das nochmal? ‪‎Sport‬ ist Mord, doch Sprit hält fit? Ach, egal! Das Autofahren nach einer langen Laufeinheit mit dem Bier-Energy Gel ist jedenfalls problemlos möglich, es ist alkoholfrei‬. Jetzt aber ernsthaft: Die inneren Werte des Gels haben mich als ambitionierten Hobby-Marathonläufer, der bereits viel ausprobiert hat, überzeugt! Es versorgt mit ausreichend Energie in Form von Maltodextrin und Fruktose, außerdem liefert es Natrium und Kalium. Ferner ist es frei von Laktose, Gluten sowie künstlichen Süß- und Farbstoffen. So ein kleines 33 Gramm-Beutelchen lässt sich beim Laufen prima aufreißen und bringt zügig etwa 85 Kilokalorien bei 21 Gramm Kohlenhydrate bzw. 3,1 Gramm Zucker. Geschmacklich geht das Gel, welches auch für Veganer geeignet ist, ganz klar Richtung Pilsner. Es schmeckt authentisch, am ehesten wie ein herbes Pils, nur nicht zu bitter. Mit etwas Mineralwasser nachgespühlt, entfaltet sich dann der bekannte Biergeschmack samt typisch herber Note im Mund. Das Produkt selbst hat eine angenehme Konsistenz und schmeckt nicht übermäßig künstlich. Die Biernote vergeht relativ zügig im Mund, vor allem dann, wenn mehr Flüssigkeit nachgetrunken wird. Ohne Zweifel beschert das Bier-Energy Gel ein spezielles Geschmackserlebnis. Ob man den Biergeschmack nun beim Laufen braucht oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden. Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht! Warum? Weil es geschmacklich etwas anderes ist und für Abwechslung im Energy Gel-Sektor sorgt. Wer bei Ausdauereinheiten ab und an Gels mitnimmt und dem Biergeschmack per se nicht abgeneigt ist, kann es also durchaus mal ausprobieren. In diesem Sinne: Prost, Ihr Lieben!

Erhältlich ist das Bier-Energy Gel von ‪‎Squeezy‬ übrigens sowohl im 33 Gramm-Beutel für 1,49 Euro als auch in einer 12er Box für 15,90 Euro z.B. auf der Seite von Squeezy: squeezy.de

Squeezy Energy Gel Beer_2

Über den Autor: Björn Sturm ist ambitionierter Hobbyläufer möchte mit seinem Läuferblog ideale-gerade.de andere Menschen für das Laufen begeistern! Seine Distanzen sind 10 KM bis Marathon.

TA – How to learn to trust and fly away


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Meine Lieben, wieder ist eine Woche vorüber. Wieder sind wir Berlin einer Woche näher. Es war eine ereignisreiche Woche, eine Woche voller wertvoller Erkenntnisse. Eine Woche, in der es viele Momente gab, die aufgesaugt werden wollten. Bevor ich allerdings davon berichte, zunächst die Zusammenfassung des Trainingspensums:

Ein Lauf. 7,5 km Distanz. Nun ja. Nicht viel, aber dennoch bin ich happy, endlich wieder laufen gewesen zu sein. Die Nachwehen der Grippe hielten doch deutlich länger an, als gehofft. Auch heute habe ich noch/wieder einen leichten Reizhusten, weswegen es nur bei einem Lauf am Freitag blieb – dieser war jedoch umso toller.

rheinFreitagabend nach einem Lehrgang, in dem man sehr viel über sich selber lernt, spürte ich das Verlangen, meine Laufschuhe anzuziehen und einfach loszulaufen. Noch morgens dachte ich, es wäre zu früh dafür, abends gab es allerdings kein Halten mehr. Es war super. Zunächst lief ich am Feld vorbei, um den See, zum Rhein, bis ich nicht weiterkam. Ich lief in der totalen Dunkelheit, nur das Licht des Mondes erhellte die Nacht bzw. den Abend.  Es war herrlich. Ich saugte wirklich jeden einzelnen Moment auf. Plötzlich versperrte Vater Rhein mir den Weg, es gab Hochwasser, das den Laufweg überflutete. Daneben auf der Anhöhe eine Herde Schafe – auch kein durchkommen. Ich hielt kurz an, genoss den Moment. Sog jede einzelne Sekunde magisch auf, drehte um und lief zurück. Unter der Dusche fühlte ich mich großartig.

In der Vergangenheit gibt es viele Dinge in meinem Leben, die gut liefen, sehr gut sogar. Aber es gibt auch den ein oder anderen schwarzen Fleck. Ein konkretes Beispiel? Meine Flugangst! Gestern, am Sonntag dem 17.01.2016 habe ich Sie endlich überwunden. Es war der angenehmste Flug seit Jahren. Ich konnte endlich wieder während eines Fluges vollständig abschalten. Eigentlich bin ich in den vergangenen Jahren sehr viel gereist. Ich war sehr häufig auf den Malediven, mehrmals in den USA, in der Karibik,auf Mauritius, in Nordafrika, China, Süd-Ost-Asien, Indonesien. Seit 2011 bin ich jedoch nur noch mit Tabletten geflogen. Warum? Ich hatte zwei Ereignisse während zwei verschiedener Flüge, auf die ich gerne verzichtet hätte. Eine Erklärung für das Problem, die Flugangst? Kontrollverlust – ich konnte nicht sehen, was im Cockpit passierte, ich konnte das Flugzeug nicht selber fliegen, musste vorne auf die Piloten vertrauen.  Das viel mir insbesondere nach dem Germanwings-Zwischenfall noch schwerer. Teilweise habe ich schon Tage vor einem bevorstehenden Flug mit meinem Leben abgeschlossen, mich innerlich auf das Ende vorbereitet. Heute ist das anders. Heute genieße ich den Moment. Heute bin ich dankbar für alles das was war. Heute freue ich mich auf das, was vor mir liegt. Heute betrachte ich die Dinge gelassen.

rhein_andreasSeit diesem Wochenende, weiß ich aber auch, was es heißt vertrauen zu können. Denn jemanden vertrauen zu können, bedeutet viel mehr jemanden vertrauen zu dürfen.  Ich muss niemanden vertrauen – ich darf aber jedem vertrauen, der mein Vertrauen aus meiner Sicht verdient. Wie es zu dieser Ansicht kommt? Das ist eine andere, deutlich längere Geschichte, bei der eine Ursache im Jahr 2003 liegt. Seit wann ich das weiß? Seit Samstag. Und dafür bin ich einer Person sehr dankbar. Und gerade deswegen freut es mich sehr, dieser Person mein Vertrauen schenken zu dürfen.

Und gerade weil es sich komisch anhört, diese „Kleinigkeit“, dieser veränderte Blickwinkel, erleichterte mir das Einsteigen ins Flugzeug um so unglaublich viel, dass ich es selbst für unmöglich hielt. Heute weiß ich, es ist möglich! Alles ist möglich, wenn du es willst. „Screw it, let´s do it“ lautet eines meiner Lieblingssprichwörter, also wusste ich vorher, dass es möglich ist, wenn ich es wirklich will. In dieser Woche bin ich übrigens in Österreich – Habe Uni und freue mich wie ein kleines Kind auf eine wunderbare Woche, welche durch ein unglaublich tolles Wochenende eingeläutet wurde.

Ich wünsche euch eine tolle Woche,

Euer Andreas

neue Laufkolumne: Tschüss Adipositas


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„Wie ich mit 128 kg beschloss abzunehmen und den Berlin-Marathon in unter 4 Std. zu finishen!“ – so oder so ähnlich kann man Andreas beschreiben und die Geschichte, die hinter der neuen Laufkolumne „Tschüss Adipositas“ steckt.

Aufmerksam bin ich auf Andreas geworden, als auf Facebook in einer Laufgruppe ein Hinweis auf seine Seite „Tschüss Adipositas – Berlin, ich komme“ zu lesen war. Neugierig wie ich bin habe ich mir natürlich auch diese Seite angeschaut und dann mit großer Bewunderung gelesen, dass es dort nicht denn 1.000sten Bericht über’s theoretische Abnehme gibt, sondern jemand quasi live berichtet, wie er mit einem Ausgangsgewicht von gut 128 kg sich auf den Weg gemacht hat, um grundsätzlich abzunehmen, aber auch den Berlin-Marathon 2016 in unter 4 Std. zu absolvieren.

andreasUnd das war auch der Auslöser dafür Andreas für unseren Sportblog zu gewinnen. Denn in der Theorie hört sich alles toll an: Wie verdiene ich die erste Millionen in 3 Wochen? Wie nehme ich über Nacht 10 kg ab? Wie werde ich „the sexiest (wo)man alive“? … um es mal überspitzt zu formulieren. Aber wenn man in Wort und Bild diesen Weg und dann auch die weitere Entwicklung mitverfolgen kann, dann hat das auch für mich und uns einen anderen Stellenwert. Und soetwas motiviert mich auf jeden Fall deutlich mehr, als wenn ich irgendwo nur theoretische Weisheiten höre; hier habe ich was zum anfassen. Und so habe ich mich kurzer Hand bei ihm gemeldet, von dem Blog hier berichtet und schon hatten wir eine Verabredung zu einem Kaffee.

Daher bin ich auch sehr froh, dass wir Andreas in unserem Team begrüßen dürfen. Er wird zukünftig in der Laufkolumne „Tschüss Adipositas“ über seinen Weg, den er bisher gegangen ist und zukünftig gehen wird, in regelmäßig berichten. Dazu werden auch noch leckere Rezeptideen kommen.

Stadtlaufserie 2016 von SportScheck und BMW


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Mit über 85.000 Teilnehmern ist die Stadtlaufserie von SportScheck und BMW eines der größten Sportereignisse für den Breitensport geworden. An den 20 Standorten werden professionell organisierte Strecken mit Chipzeitmessung und optimaler Verpflegung geboten. Die Philosophie ist über die Jahre erhalten geblieben. Die Freude am Sport und die persönlichen Ziele stehen im Vordergrund.

Die genauen Informationen zu den jeweiligen Stadt-bzw. NachtLäufen gibt es unter den Links der jeweiligen Stadt:

Fotos + Video + Text: Sport Scheck

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