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Tag - test

Testbericht OutLED Hellena 3.5


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Auch wenn die dunkele Jahreszeit erstmal verbannt ist, stehen für einige ja diverse Veranstaltungen in der Nacht an, sei es 24h von Duisburg, Triadventure in Radevormwald oder was auch immer. Es finden sich ausreichend Gelegenheiten, die man ohne eine leistungsstarke Lampe nicht bewältigen kann. Für unseren Test haben wir von OutLed eine Art Fototasche bekommen.

Darin enthalten war eine gebrauchte Hellena 3.5 mit einer Menge an Zubehör. Aufgrund dessen können wir leider nicht zeigen wie die Originalverpackung aussieht.

IMG_9834In unserem Set war enthalten:

  • Lampe
  • Helmhalterung
  • zweite
    elmhalterung mit Klettverschluss
  • 2 Akkus (vermutlich S und L)
  • Ersatzscheibe / Linse / Streuscheibe
    (nicht getestet und keine weiteren Informationen dazu)
  • 12/240V Ladegerät

 

Bei der ersten näheren Betrachtung fielen mir leider direkt zwei negative Punkte auf.

IMG_9831Erstens: der Anschluss an der Lampe ein kleiner mehrpoliger Stecker, der sauber aufgesetzt und verschraubt werden muss. Dieser lässt sich leider nicht verdrehen, so dass man das Kabel nicht immer so ideal legen kann und es steht etwas sperrig ab.

Zweitens: die Halterung. Sie ähnelt einem  Zweizack mit Widerhaken, dazwischen wird die wird die Lampe eingeschoben und als Führung nutzt man hierzu die Kühlrippen. Die Widerhaken dienen als Halterung für das Gummiband, welches wiederum die Lampe an Ort und Stelle hält. Sicher ist es eine funktionelle Lösung, aber als Lenkerhalterung möchte ich persönlich sowas spitzes nicht haben. Leider habe ich erst nach Abgabe der Lampe festgestellt, dass ich keine Bilder der Halterung gemacht habe. Vielleicht haben wir ja einen Leser, der ein Bild seiner Halterung beisteuern und das Ganze vielleicht auch mit ein paar ergänzenden Worten untermalen möchte 😉

IMG_9830Lampe, Halterung und der kleine Akku bringen 410g auf die Waage, kein Leichtgewicht, aber dafür hat man hier auch einen wahren Scheinwerfer und keine kleine „Funzel“.

Auf den Bildern sieht man sehr schön die grüne Statusanzeige, die immer anzeigt, wie es um den Akku bestellt ist und in welchem Modus sich die Lampe befindet (3 LEDs zeigen durch verschiedene Kombinationen Modi und Ladung an). Dies ist nicht nur die Statusanzeige, sondern auch die Bedienung der Hellena.

Gerade wer öfters eine Helmlampe nutzt, wird sich darüber sehr freuen, denn wer kennt nicht das Problem mit der rückwärtsgerichteten Akkuanzeige und plötzlich ist sie aus und es ist stockfinster.

 

Die Akkuhalterung möchte gerne trocken verpackt werden, da diese sicher nicht IP54 hat wie die Lampe an sich (Staub- und Spritzwasserschutz). Wer mehr zu den Schutzklassen wissen möchte findet hier (https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart) eine gute Übersicht.

 

Auf diesen drei Bildern sieht man die Ausleuchtung der drei Modi.

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Bild 1: Tagfahrlicht – Eine einfache kleine Beleuchtung, die nur auf einen aufmerksam machen soll.

Bild 2: 50% Licht – Eine ausreichende Ausleuchtung, selbst auf den meisten Trails

Bild 3: 100% Licht: – Hier zeigt die Lampe was sie kann und so mancher Suchscheinwerfer wird neidisch!

Die SOS Funktion hat die Hellena natürlich auch, einfach schnell hintereinander Bild 1 und Bild 3 anschauen und beliebig oft wiederholen bis Hilfe kommt 😉

Beide Leuchtstufen haben eine sehr gleichmäßige und schöne Leuchtweite und -breite. Was ich aber besonders hervorheben muss und möchte ist das sehr angenehme Licht! Es ist nicht grell weiß wie bei vielen Lampen, sondern hat eine sehr angenehme Lichtfarbe.

Da wir in den Testzeitraum nicht besonders gemütliches Wetter hatten, habe ich habe ich die Lampe in der Werkstatt einfach mal brennen lassen.

Um 10:30 Uhr habe ich die Lampe mit 100% eingeschaltet und habe stündlich vorbeigeschaut.

Immer wenn der Akku nachlässt, reguliert sich die Lampe etwas runter. Um 18:45 war der Akku nun fast leer und die Lichtausbeute hatte merklich nachgelassen, aber nach über 8 Stunden hat sie sich das auch mehr als verdient. Dabei konnte man die Lampe jederzeit anfassen ohne Angst um seine Finger haben zu müssen, von der Temperatur her war sie höchstens lauwarm.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Fazit:

Das Gehäuse ist aus hochwertigen Materialien sauber gebaut und ist optisch und haptisch absolut Top! Der Akku ist eine umwerfende Kraftstation, die einen so schnell nicht im dunkeln stehen lässt.

Preislich lässt OutLed sich die Qualität allerdings bezahlen den mit 279,00 Euro mit dem kleinsten Akku (S) nicht unbedingt die günstigste Lampe am Markt. Unsere Variante lag bei 329 Euro + einem Zusatzakku.

Wenn der Akku mit seiner Halterung noch gedichtet und vielleicht in einer praktischen Tasche kommen würde, wäre ich mehr als überzeugt, auch wenn die Halterung ein wenig dem Zweizack von Hades anmutet.

 

Link zum Hersteller: http://www.out-led.de

Fahrrad Essen ’16 – Highlights und Impressionen


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Am letzten Februarwochenende fand in Essen die größte Fahrradmesse von Nordrhein-Westfalen statt. Von Freitag an haben sich an vier Tagen über 80.000 Besucher bei den über 240 Ausstellern über die neusten Trends und Modelle informiert, wie von der Messeleitung zu erfahren war. Wir haben uns am Sonntag selbst ein Bild von der Fahrrad Essen gemacht und zeigen Euch unsere Highlights und Eindrücke:

Bei unserem Rundgang durch die Hallen sind wir auf einige sehr intersante, witzige und spannende Produkte gestoßen, die wir Euch kurz vorstellen wollen. Einige davon haben wir auch schon als Testmuster zur Verfügung gestellt bekommen. Diese werden wir Euch im Laufe der nächsten Wochen und Monate ausführlicher vorstellen.

innobike

Am Stand von inno-bike (vorher bekannt unter innotech) haben wir interessante Pflegeprodukte gefunden:

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Wir haben das 105 High Tech KETTEN-FLUID als Sprühdose und in der Refill-Flasche mit Pinsel bekommen und werden es Euch in einem ausführlichen Testbericht vorstellen. Zusätzlich gibt es einen Test über den 207 Bike Cleaner active WASH.

Black Sun

Gleich einen Stand weiter sind wir auf Black Sun gestoßen. Interessant war zu sehen, dass es neben den LED-Lampen auch viele Sportlesebrillen zu sehen gab.

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Wir haben die aktuelle Black Sun III schon im Test. Ebenfalls im Test, aber nicht vor Ort am Stand vorhanden, haben wir die wasserdichten Socken und Mütze von Seal Skinz, die ebenfalls von Black Sun vertrieben werden.

HeadBlade

Ein paar Meter weiter haben wir ein Produkt entdeckt, was nicht auf den ersten Blick was mit Biken zu tun hat. Denn bei HeadBlade handelt es sich um einen speziellen Rasierer, mit dem man sich seinen Kopf rasieren kann. Aber auch die Beine soll man damit gut enthaaren können, womit sich der Kreis zum Radfahren wieder schließt.

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Und auch hier haben wir es uns nicht nehmen lassen das Produkt mal für einen Test mitzunehmen. Ob wir uns auch eine Glatze rasieren oder ob es nur bei den Beinen bleibt werdet ihr in einem späteren Test nachlesen können. Seid gespannt!

SMINNO

Weiter ging es gleich ein paar Meter weiter bis zum Stand von SMINNO. Hier gab es eine „Plastikschale zu bewundern“. So jedenfalls unser erster Eindruck. Aber bei genauerm Hinsehen und nachfragen stellte sich dieses recht unscheinbare Teil als eine richtig tolle Neuerung heraus. Grade, wenn man nicht auf sein Mobiltelefon verzichten will. Denn einmal in diese Halterung eingeklemmt hat man das Gerät immer im Blick. So kann man z.B. problemlos eine Navi-App nutzen. Darüber hinaus ist die Schale so gearbeitet, dass es Musik oder Gespräche verstärkt bekommen. Zusätzlich liegt das Mikrofon des Telefons so geschützt, dass man auch während der Fahrt telefonieren kann.

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Grade der letzte Punkte klingt sehr interessant und so werden wir demnächst auch eine dieser SMINNO-Schalen in einem Testbericht vorstellen können.

GTC / arati fashion

Ein paar Meter weiter haben wir eine richte Innovation für Fahrradfahrer gefunden: Den Blinkerhandschuh. Was sich im ersten Moment vielleicht wie eine verrückte Idee anhört ist beim näheren Betrachten eine wirklich tolle Sache und macht das Radfahren grade im Dunkeln erheblich sicherer. Denn mit nur einer kleinen Berührung wird der Blinker am Zeigefinger aktiviert und blinkt dann ca. 15 Seknunden lang im Wechsel vorne und hinten. Grade in der Stadt wird es das Radfahren sicherer machen.

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Hier konnten wir es uns auch nicht nehmen lassen und haben uns einen Paar dieser innovativen Handschuhe für einen Produkttest bestellt. Diesen werden wir Euch auch demnächst präsentieren.

Bi-Bell

Ein Trinkflasche der besonderen Art haben wir auch entdeckt: Die Bi-Bell. Hierbei handelt es sich im eine eigentlich ganz normale Trinkflasche, die jedoch an einer Stelle eine Vertiefung für eine Klingel hat. Was augenscheinlich unsinnig anmunten mag, ist auf den zweiten Blick eine recht pfiffige IDee. Denn wenn man sich mal sein Bike anschaut – egal, ob Mountainbike oder Rennrad – der wird feststellen, dass da (zumindest von Haus aus) i. d. R. keine Klingel dran ist. Dafür haben aber fast alle Räder mindest einen Flaschenhalter. Und genau dort kommt die Bi-Bell ins Spiel.

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Auch die Bi-Bell werden wir demnächst in einem kurzen Test vorstellen. Wir durften gleich eine Flasche vor Ort einpacken.

Impressionen:

Testbericht TRAINERROAD – Trainings-App


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Wintertraining… Stellt man sich selbst Pläne zusammen oder nutzt man ein Programm oder eine App? Bei dieser Frage habe ich mal angefangen zu googeln.

IMG_9405[advitorial] Da ich mir keinen Kopf um Planstrukturen machen und ein wenig den Zwang haben wollte, regelmäßig zu trainieren, habe ich nach einer Software/App gesucht. Aus einer Vielzahl von Apps habe ich mich schlussendlich für die TrainerRoad entschieden. Zum einem, weil es ohne viel SchnickSchnack daher kommt und zum anderen, weil es sehr viele verschiedene Trainingsprogramme hat. Die Software gibt es laut Hersteller für Computer mit einem Windows oder Mac OSx Betriebssystem und einer App für Apple iOS. Ob es zukünftig eine App für Android oder WinPhone geben wird, kann ich leider nicht sagen, aber dem Anschein nach nicht. Da ich keinen ANT+ Dongle da habe, nutze ich die App auf meinem iPhone. Mein Pulsgurt von suunto, den Trittfrequenzgeber von Wahoo Fitness und meine Tacx Rolle wurden auf Anhieb erkannt und gekoppelt.

Nun heisst es zu überlegen: was will ich die nächsten Wochen machen?IMG_9411

Als erstes entscheidet man sich für eine Kategorie:

  • Grundlage (12 Wochen)
  • Aufbau (4-8 Wochen)
  • Ausformung (8 Wochen, ein paar wenige gehen sogar über 11 Wochen)

In der jeweiligen Kategorie findet man dann wieder verschiedene Möglichkeiten:

Die Kategorie Grundlage hält für Dich 18 verschiedene Trainingsprogramme bereit. „Leicht – Mittel – Schwer“ Abstufungen für Radsportler im Allgemeinem und bis hin zu Plänen für Triathleten, die ebenso in „Leicht – Mittel – Schwer“ unterteilt und zusätzlich für verschiedene Wettkampfdistanzen ausgelegt sind.

In der Kategorie Aufbau findet man 21 Pläne, alle wieder aufgebaut von „Leicht – Mittel – Schwer“ und in welche Richtung man seine Kraft aufbauen möchte.

Die Kategorie Ausformung möchte nun zusätzlich noch wissen: Fahren wir Strasse, Allgemein, Triathlon und sind wir Offroad unterwegs?

Danach haben wir wieder eine Menge Trainingspläne, die wieder in „Leicht – Mittel – Schwer“ aufgeteilt sind.

Ein großes Manko ist, so empfinde ich es zumindest, dass man seinen Wunsch Plan nicht speichern kann, sondern ihn jedesmal wieder heraussuchen muss und dann zu schauen, wo ich stehen geblieben war. Lästig, aber kein Hindernis.

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20 Minute Test – Einschätzung der Leistung

Sind Kategorie und Plan ausgewählt, muss man zuerst ein Training durchlaufen (fahren natürlich).  In dem einstündigen Training testet die Software Dich. Wo liegen Deine Stärken, Deine Grenzen u.s.w. Ich war recht überrascht wie gut dieser Test funktioniert und wie nah er an den Werten der letzten ärztlichen Untersuchung war. Allerdings muss man sich auch drauf einlassen ehrlich zu sein und sich nicht selber zu verarschen.

TrainerRoad ist nun auf Dich kalibriert, also ab in die Kategorie, Plan öffnen und das erste Training auswählen!

Wenn das Training geladen ist und die Sensoren sich gekoppelt haben, kannst du sofort loslegen. Gestartet wird das Programm, indem man in die Pedale tritt und die Trittfrequenz sich verändert. Auf gleiche Weise kann man auch eine Pause einlegen.

In einigen Trainings gibt die Software immer wieder Vorschläge, Tipps und Anregungen, leider alles auf englisch, aber man sollte sich damit wirklich auseinander setzten, da wirklich eine brauchbare Tipps zur Haltung und zum Training gegeben werden.

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Nach einigen Trainings kann man auf der Webseite eine schöne Übersicht bekommen über seine FTP (Funktionsleistungsschwelle), Gewicht (wenn man es regelmäßig einträgt), daraus resultierend sein FTP/Kg, TTS (Training Stress Score) und einige kleine statistische Werte einsehen und vergleichen.

Wir Sportler sind ja gerne im Wettkampf und stehen dadurch auch immer im direkten Vergleich, natürlich auch in den sozialen Medien. Daher kann man TrainerRoad auch mit seinem STRAVA und TrainingPeaks Account koppeln und TR postet umgehend nach Beendigung des Trainings alle relevanten Daten. Ebenso ist eine Datensicherung per Dropbox möglich.

Wem die Trainingsansicht aus Graphen und Anzeigen nicht motivierend genug ist, kann in der Computer gestützten Software diverse Videos von Drittanbietern einbetten und so auf schönen sonnengefluteten Strecken fahren und trainieren.

Fazit:

Eine schöne schlanke Software, die einem viele Trainingsmöglichkeiten bietet um über die usselige Wetterzeit zu kommen. Eine App die viele Facetten des Trainings abdeckt und einem viele Tips mit auf den Weg gibt!

Nachteil:

  • Kein Speichern von Trainingsplänen
  • Keine App für android/WinPhone
  • Komplett in englisch

 

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Der Trailschuh Mizuno Wave Mujin 2 im Test


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Produkttests sind das Herzstück unseres Blogs. Daher sind wir auch sehr froh, wenn sich auch andere Personen als unser Team mit eigenen Testberichten bei uns beteiligen. Wir freuen uns, dass Björn vom Läuferblog ideale-gerade.de uns erneut einen Testbericht zur Verfügung gestellt hat. Dieses Mal waren ein Paar Schuhe dran:

[advitorial] Um den Trailschuh Wave Mujin 2 von Mizuno ausgiebig zu testen, habe ich in den letzten Wochen eine Vielzahl meiner Trainingsläufe abseits befestigter Straßen absolviert. Damit ging es zur Abwechslung vermehrt über Stock und Stein und folglich richtig rein ins Gelände. Insgesamt sind dabei rund 180 Laufkilometer im Münchner Umland zusammengekommen. Getragen wurde der Wave Mujin 2 so wie es sich gehört bei Wind und Wetter, egal ob bei Regen oder Schnee. Dieser Testbericht spiegelt natürlich meine ganz persönliche Meinung wieder.

Mein Ersteindruck

Mizuno Wave Mujin 2_2Der Wave Mujin 2 ist mein allererster Mizuno und erstrahlt knallig in roter Farbe mit gelben und schwarzen Segmenten. Das Material – geht man mit der Handfläche darüber – ist qualitativ hochwertig und macht bis auf ein paar unsaubere Klebestellen zwischen Sohle und Oberseite einen gut verarbeiteten Eindruck. Der Schuh wirkt kompakt, lässt sich problemlos in alle Richtungen verbiegen und fällt vorne eine Idee breiter aus, was mir jedoch entgegenkommt. Beim weiteren Begutachten offenbart die Schuhsohle aus fester Gummimischung eine Vielzahl an Stollen und Noppen. Laut Mizuno soll der Wave Mujin 2 dem Fuß erlauben, sich natürlich zu bewegen und den perfekten Halt zu finden, indem sich der Schuh an das Terrain anpasst. Das soll unter anderem durch das „Midfoot X Grooves“-Feature – ein X-förmiges Segment im mittleren Teil der Sohle – geschehen. Außerdem sollen Technologien wie „Concave Wave“ mögliche Unebenheiten im Untergrund dämpfen und „Wet Traction“ für Sicherheit bei Nässe sorgen. Eine Reihe interessanter Features, die Lust auf mehr machen!

Ein paar Eckdaten

Etwa 325 Gramm bringt der Schuh auf die Waage. Für mich als Läufer, der sonst mit etwas leichterem Schuhwerk unterwegs ist, eine kleine Umstellung. Doch die Trailrunning-Features müssen auch irgendwie untergebracht werden. Insofern ist der Wave Mujin 2 kein Schwergewicht in diesem Segment. Die Sprengung beträgt rund 12 Millimeter – für meinen Geschmack etwas viel. Auf der Herstellerwebsite wird ein Preis von 140 Euro angegeben.

Mizuno Wave Mujin 2_3

Raus ins Gelände

Der Schuh fühlt sich nach dem ersten „Reinschlüpfen“ klasse an, die richtige Schnürung ist schnell gefunden. Bei meiner Schuhgröße von 42,5 passt der Wave Mujin 2 in 43 wunderbar. Das Exemplar überzeugt durch eine gute Passform und ist angenehm aber nicht zu stark gepolstert. DerWave Mujin 2 fällt vorne– wie bereits erwähnt – jedoch einen Tick breiter aus. Für mich mit breiterem Fuß kein Problem, doch für Läufer mit schmalem Fuß vermutlich etwas zu breit. Die Zehen finden jedenfalls Platz – die  Fersenkonstruktion ist stabil und bietet guten Halt.

Mizuno Wave Mujin 2_5

Unterwegs im Gelände zeigt der Wave Mujin 2 seine Stärken: Die Stollen an der Sohle sind nicht die größten, dennoch beweist der Schuh auf Strecken mit weitgehend lockerem Untergrund sehr überzeugende Grip-Eigenschaften. Auch auf regenbedingt schmierigen Wegen mit Laub oder lockerem Schnee bzw. Matsch bietet der Schuh verlässlichen Halt. Das „Wet Traction“-Feature – die Gummisohle mit eingearbeiteten Fasern aus Kunstleder – funktioniert also! Nur im richtigen Schlamm stößt der Wave Mujin 2 an seine Grenzen, hier kann die Laufeinheit rasch zur kleinen Rutschpartie werden. Die flexible Sohle mittels „Midfoot X Grooves“ passt sich jedoch stets den Gegebenheiten der Laufstrecke an. Der biegsame Schuh meistert schwierige Passagen mit großen Steinen oder weiten Sprungeinlagen tadellos. Beim Fersen-Grip gibt es hingegen etwas Verbesserungspotential, hier greift der Wave Mujin 2 nicht immer ganz optimal. Das Oberflächenmaterial ist übrigens nicht wasserdicht, dafür jedoch wasserabweisend und zugleich wunderbar atmungsaktiv. Ein gewisser Nässeschutz ist demnach gewährleistet, doch beim Laufen durch tiefe Pfützen oder bei heftigen Regenschauern können die Füße somit nass werden. Während meiner Testläufe ist mir das allerdings nur einmal passiert. Die komfortable Schuhsohle sorgt via „Concave Wave“ dafür, dass im Gelände problemlos über große Wurzeln oder spitze Steine hinweg gelaufen werden kann. Für noch mehr Sicherheit sorgen Zehen- und Durchtrittschutz, letzterer ist durch blaue Segmente auf der Sohle gekennzeichnet. Zugegeben, die stattlichen Dämpfungseigenschaften des Schuhs gehen zu Lasten der Direktheit, so dass man das Gefühl für die Strecke bzw. den Untergrund gerade bei längeren Läufen etwas verliert. Der Wave Mujin 2 lässt sich für ruhigere Läufe auch auf der Straße einsetzen, doch bei hohem Tempo bzw. eingestreuten Spurtpassagen konnte mich das Laufgefühl nicht so ganz überzeugen. Dafür jedoch umso mehr im Gelände!

Mein Fazit

Mizuno Wave Mujin 2_4Dieser Mizuno ist ein Fall fürs Grobe! Wer vorwiegend im anspruchsvollen Gelände unterwegs ist und einen zuverlässigen Laufschuh sucht, kann sich den kompakten Wave Mujin 2 durchaus näher ansehen. Durch eine Fülle an Sicherheitsmechanismen bietet der Schuh ausreichenden Schutz und überzeugt im Gelände sowohl auf kurzen (5, 10 Kilometer) als auch langen Laufstrecken (HM, Longruns). Es macht Spaß den gewohnten Straßen den Rücken zu kehren und mit diesem Trailschuh einfach mal steile Bergpassagen oder herausfordernde Waldwege in moderater Laufgeschwindigkeit zu absolvieren. Für temporeiches Trailrunning ist der Wave Mujin 2 aufgrund des erhöhten Gewichts, der 12mm-Sprengung und der starken Dämpfung allerdings nicht geeignet. Dafür erhalten Läufer einen toll verarbeiteten Trailschuh mit großartigen Grip-Eigenschaften auf den sie sich verlassen können.

Weitere Informationen über Mizuno unter folgendem Link: http://www.mizuno.eu/de

Über den Autor: Björn Sturm ist ambitionierter Hobbyläufer möchte mit seinem Läuferblog ideale-gerade.de andere Menschen für das Laufen begeistern! Seine Distanzen sind 10 KM bis Marathon.

10 Daily Exercises: Die Workout-App von PlaySimple im Test


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Für viele ist ein tägliches Workout schon fast zum Standart geworden. Denn man kann viele Übungen zu Hause, im Hotel oder durchaus mal im Büro machen. Wir haben uns die kostenlose Sport-App 10 Daily Exercises einmal näher angeschaut:

[advitorial] 10DE_StartDie Frage, die man sich auf der Suche nach Sport-Apps gerne mal stellt ist doch: Ist das überhaupt was was für mich? Lohnt es sich für mich dafür Geld auszugeben? Dazu sei gesagt, dass es sich durchaus lohnt für eine Vollversion von manchen Apps zu kaufen, denn das, was es dort an Mehrleistungen gibt kann für eine ordentliche Trainingsaufzeichnung durchaus hilfreich sein. Bei der hier getesteten App 10 Daily Exercises handelt es sich aber um eine reine Gratis-App, zu der es auch kein Update zu kaufen gibt.

10DE_ÜbungenWie der Name es vermuten lässt gibt es hier 10 Übungen, die man alle hintereinander abarbeitet. Diese wären im Einzelnen:

  • Basic Crunch
  • Push-up
  • Leg-up Crunch
  • Jumping Jack
  • Squat
  • High Knees
  • Lunge
  • Bench Dip
  • Bicycle Crunch
  • Plank with Leg Lift

Wie sich durch die Beschreibung der Übungen vermuten lässt ist die App in Englisch gehalten. Da aber keine Erklärungen dabei sind, sondern alles in animierten Zeichungen dargestellt wird, ist das für wirklich jeden zu verstehen, zumal ja auch in den meisten Fitnessstudios die Bezeichnungen in der Regal auch alle auf Englisch sind:

Basic Crunch

Push-up

Leg-up Crunch

Jumping Jack

Squat

High Knees

Lunge

Bench Dip

Bicycle Crunch

Plank with Leg Lift

Was mir bei den Übungen bzw. der Reihenfolge besonders gut gefallen hat: Diese werden nicht jeden Tag in der gleichen Abfolge durchgeführt, sondern werden jeden Tag auf’s Neue durchgemischt. Da kann es also durchaus mal vorkommen, dass Basic Crunch und Bicycle Crunch aufeinander folgen, was dann schon nicht ohne ist.

Schwierigkeitsgrade

10DE_SchwierigkeitsgradWas ich sehr schön bei dieser App finde ist, dass man sich verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen kann. Unter den Menüpunkten Settings -> Wortout Difficulty kann man zwischen Easy, Medium und Hard auswählen. Je nach gewählter Stufe gibt es unterschiedlich viele Widerholungen:

Schwierigkeitsgrade

Kalendar:

10DE_CalendarEine sehr schöne Funktion auf der Startseite ist der Calendar. Hier bekommt man schwarz auf weiß – genauer gesagt grün auf grau – gezeigt, wann man sein Workout gemacht hat… oder eben auch nicht. Mir persönlich hilft es eigentlich ganz gut. Zumindest, wenn es darum geht, dass sich das schlechte Gewissen breit machen kann. Und das ist schon mal der richtige Weg zu einem regelmäßigen Workout!

Weitere Einstellmöglichkeiten

10DE_settingNeben den Schwierigkeitsgrade kann man sich auch noch das eine oder andere bei dieser App einstellen:

10DE_PausenzeitWechselnVon Haus aus ist die Pausenzeit zwischen den einzelnen Übung auf 30 Dekunden voreingestellt. Diese Pause kann man aber jederzeit auch manuell abbrechen und zur nächsten Übung gehen. Ansonsten kann man auch unter dem Menüpunkt Settings die Länge der Pause selbst einstellen (Rest Time). Man sollte jedoch darauf achten, danss man dem Körper auch ausreichnd Zeit gibt, um sich kurz zu erholen und auf die neuen Übungen vorzubereiten.

10DE_ErinnerungEine weitere sehr schöne Einstellmöglichkeit ist die Erinnerungsfunktion (Set Reminder). Hier hat man die Möglichkeit sich für eine bestimmt Uhrzeit eine kleinen Hinweis zu setzen. Allerings ist es nicht mehr als ein kleines PLING war bei mir nicht zu hören, was ich schade finde. Denn so etwas wie ein (penetranter) Klingelton wäre mir da lieber gewesen. Denn wenn man noch am Anfang des täglichen Workouts steht, dann ist etwas Auffälliges, was man wie einen Wecker ausstellen muss, aus meiner Sicht wesentlich hilfreicher.

Unter dem Punkt Rate kommt man wieder in den AppStore von Apple, zu Google Play oder wo man sich auch immer die App runtergeladen hat. Hier möchte der Ersteller von 10 Daily Exercises gerne, dass man die App bewertet.

10DE_weitereAppsDann gibt es noch auf der Startseite den Auswahlpunkt Apps. Hier werden weitere Apps von PlaySimple zum (kostenlosen) Download angeboten. Da auch dort einige sehr interessante Apps dabei sind, wie 10 Daily Abs Exercises, 7 Minute Workout oder 10 Daily Yoga Poses, werden wir diese sicherlich in der nächsten Zeit auch einmal ausprobieren und dann selstverständlich auch in einem ausführlichen Testbericht vorstellen.

Fazit nach gut 4 Wochen:

Angefangen habe ich mit den Workout kurz nach Weihnachten, habe bisher habe die Übung immer im Modus Easy absolviert und komme damit sehr gut zurecht. Aus Rücksicht auf meine Nachbarn unter mir habe ich auf die Durchführung der Übung Jumping Jack verzichtet. So ein Altbau ist dann doch recht hellhörig; und grade morgens um 7:00 Uhr schalfen die einen oder anderen auch noch.

Vom zeitlichen Aufwand her ist die Stufe Easy in gut 12 min. zu schaffen, wenn man sich an die 30 sek. Pause hält. verkürzt man diese z.B. auf 20 sek. oder sogar 15 sek., dann hat man das Programm auch in gut 10 min. absolviert. Weiter runter würde ich aber mit der Pausenzeit nicht gehen, zumal, wenn man sich an die weiteren Stufen Medium und Hard wagt.

Leider habe ich die Übungen aus unterschiedlichen Gründen nicht jeden Tag gemacht. Wobei die Ausrede „Ich hatte ja keinen Platz, wo ich das hätte machen können!“ kann man hier nicht gelten lassen. Denn genau das ist der Vorteil der App: Man braucht keine Geräte und kann die übungen alle alleine und überall durchführen!

Unter’m Strich bleibt festzuhalten: Ich bin sehr froh, dass ich diese App gefunden habe und nutze diese auch recht regelmäßig. Da mir die freien Lücken im Kalendar ein schlechtes Gewissen bereiten, ist das auch sehr gut für mich, was das disziplinierte und regemäßige Ausüben des Workouts ist!

 

 

Squeezy Energy Gel mit Biergeschmack im Läufer-Test


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Produkttests sind das Herzstück unseres Blogs. Daher sind wir auch sehr froh, wenn sich auch andere Personen als unser Team mit eigenen Testberichten bei uns beteiligen. Den Anfang macht Björn vom Läuferblog ideale-gerade.de, der ein recht außergewöhnliches Energy-Gel getest hat: Nämlich das Bier-Energy Gel von Squeezy:

Holdrio zusammen! Weil ich im Training gern was Neues ausprobiere, hatte ich in letzter Zeit das sogenannte Bier-Energy Gel von Squeezy Sports Nutrition GmbH bei meinen ‪‎Longruns‬ dabei. Wie bitte? Ganz genau, ein Energy Gel in der Geschmacksrichtung Bier‬. Klingt etwas außergewöhnlich! Ich wollte, ach was, ich musste herausfinden, was es mit dem herben Energielieferanten nun auf sich hat. Heute möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen. Prost‬!

Für mich machen Energy Gels erst dann richtig Sinn, wenn ich mindestens 28, 30 Kilometer am Stück absolviere. Ich probiere im Vorfeld immer wieder aus, was ich letztlich im richtigen Marathon‬ – wenn es also darauf ankommt – verwenden möchte. Bei Einheiten darunter verzichte ich möglichst auf alles und verlasse mich nur auf meinen Körper. Wer sich umschaut, findet Gels mittlerweile in den verschiedensten Varianten und Geschmacksrichtungen vor, die Auswahl ist riesig. Das ‪‎Biergel‬ ist mir dennoch ins Auge gesprungen. Warum? Weil ich Bier einfach mag. Abends nach der Arbeit oder dem Training schenke ich mir gerne mal eine Halbe ein, oder wie man in Bayern zu sagen pflegt: „A Hoibe, bitt’schön!“ Genau da sind wir schon am wichtigsten Punkt: Das Gel schmeckt – soviel sollte klar sein – nach Bier, es ist schließlich ein Bier-Energy Gel. Wer den herben Biergeschmack also nicht so recht mag, sollte sich für eine andere Geschmacksrichtung entscheiden. Alternativen gibt es bekanntlich viele…

Nun, wie war das nochmal? ‪‎Sport‬ ist Mord, doch Sprit hält fit? Ach, egal! Das Autofahren nach einer langen Laufeinheit mit dem Bier-Energy Gel ist jedenfalls problemlos möglich, es ist alkoholfrei‬. Jetzt aber ernsthaft: Die inneren Werte des Gels haben mich als ambitionierten Hobby-Marathonläufer, der bereits viel ausprobiert hat, überzeugt! Es versorgt mit ausreichend Energie in Form von Maltodextrin und Fruktose, außerdem liefert es Natrium und Kalium. Ferner ist es frei von Laktose, Gluten sowie künstlichen Süß- und Farbstoffen. So ein kleines 33 Gramm-Beutelchen lässt sich beim Laufen prima aufreißen und bringt zügig etwa 85 Kilokalorien bei 21 Gramm Kohlenhydrate bzw. 3,1 Gramm Zucker. Geschmacklich geht das Gel, welches auch für Veganer geeignet ist, ganz klar Richtung Pilsner. Es schmeckt authentisch, am ehesten wie ein herbes Pils, nur nicht zu bitter. Mit etwas Mineralwasser nachgespühlt, entfaltet sich dann der bekannte Biergeschmack samt typisch herber Note im Mund. Das Produkt selbst hat eine angenehme Konsistenz und schmeckt nicht übermäßig künstlich. Die Biernote vergeht relativ zügig im Mund, vor allem dann, wenn mehr Flüssigkeit nachgetrunken wird. Ohne Zweifel beschert das Bier-Energy Gel ein spezielles Geschmackserlebnis. Ob man den Biergeschmack nun beim Laufen braucht oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden. Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht! Warum? Weil es geschmacklich etwas anderes ist und für Abwechslung im Energy Gel-Sektor sorgt. Wer bei Ausdauereinheiten ab und an Gels mitnimmt und dem Biergeschmack per se nicht abgeneigt ist, kann es also durchaus mal ausprobieren. In diesem Sinne: Prost, Ihr Lieben!

Erhältlich ist das Bier-Energy Gel von ‪‎Squeezy‬ übrigens sowohl im 33 Gramm-Beutel für 1,49 Euro als auch in einer 12er Box für 15,90 Euro z.B. auf der Seite von Squeezy: squeezy.de

Squeezy Energy Gel Beer_2

Über den Autor: Björn Sturm ist ambitionierter Hobbyläufer möchte mit seinem Läuferblog ideale-gerade.de andere Menschen für das Laufen begeistern! Seine Distanzen sind 10 KM bis Marathon.

Wandhalterung für Fahrräder von Paul Palette im Test


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Eine Wandhalterung aus einer Europalette für Fahrräder? Wie soll das gehen? Kann das gut aussehen? Diese und andere Fragen wollen wir mal näher betrachten:

Vor einiger Zeit bin ich mehr per Zufall auf die Wandhalterungen von Paul Palette aufmerksam geworden. Gartenmöbel, genauer gesagt Sitzbänke, aus Europaletten kennt man ja. Vielleicht noch einen Tisch, aber das war es dann auch schon lange Zeit mit den Sachen, die man aus besagtem Transportholz gebaut hat. Umso interessierter war ich dann, als ich ein Bild von eben einer Wandhalterung für Fahrräder gesehen habe. Soziale Medien sei Dank war es auch kein Problem zum Macher hinter dem Hersteller Paul Palette Kontakt aufzunehmen. Er war auch schnell davon angetan eine solche Halterung für einen Test rauszuschicken. Doch bevor wir zu dem Test kommen, wird Manuel, so sein Name, erst einmal sich und die Idee hinter Paul Palette vorstellen:

Ich heiße Manuel, bin 24 Jahre alt, gelernter Tischler und habe grade mein Abi in Berlin nachgeholt. Charakteristisch für mich ist, dass ich Möbel aus Paletten baue. Wie ich dazu gekommen bin? Nun ja, ich wollte speziell mit altem Holz arbeiten und da ich jeden Morgen, wenn ich aus dem Fenster guckte, einen Stapel Europaletten sah, bot sich das an. Besten Dank an den Getränkegroßhandel vor der Tür! Ich selbst will mich, wenn es gut laufen sollte, später damit selbständig machen. Den passenden Künstlername dafür, der mit ’nem Freund nach ein paar Bier entstand, habe ich schon: Paul Palette.

Die ersten Stücke die ich gebaut habe, bin ich bis jetzt noch nicht los geworden und jetzt, wo mein Zimmer mit ihnen ausgestattet ist, will ich sie nicht mehr missen. Deswegen baue ich nur noch auf Anfrage, was sehr viel besser funktioniert.

Bild 1: erster Versuch

Bild 1

Ein Freund wollte dann irgendwann mal ’ne Fahrradhalterung haben (siehe Bild 1), was ehrlich gesagt keine Meisterleistung war, da es ziemlich klobig aussah. Wir entschieden uns dann doch lieber das gute Stück auseinander zu nehmen und was Neues daraus zu basteln (siehe Bild 2). Das sah dann zwar auch noch nicht so berauschend aus, da man die Winkel gesehen hatte, aber es war ok. Die anderen

Bild 2

Bild 2

zwei Restteile konnten wir dann ziemlich schnell an den Mann kriegen. Ein Paar Monate später kam uns der Gedanke, dass man die Fahrradhalterung vielleicht verbessern könnte, um sie zu verkaufen. Nach ein paar Versuchen und ein paar Wochen hatte ich des Rätsels Lösung. Ich baute aus Kostengründen mir selbst die Winkel, die ich dann auch perfekt anpassen

Bild 3

Bild 3

konnte, schob nach Montage an der Wand den Korpus auf den Winkel und fixierte beides (Siehe Bild 3). Da ich mir unschlüssig war, ob es halten würde, musste ich mir selber erst eine Halterung bauen und siehe da, es hat funktioniert!

Wenn ich euer Interesse geweckt habe, dann guckt euch einfach meine Seite bei FACEBOOK an; da sind einige Möbel von mir abgebildet und ihr könnt mich darüber auch gerne kontaktieren oder ihr kontaktiert mich direkt unter paul.palette@web.de. Eine richtige Website gibt es noch nicht, ist aber in Planung. Für Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen bin ich jederzeit offen. Grüße, Manuel

Der Test

Für die Vorstellung und den Test dieser Wandhalterung habe ich die oben beschriebene Variante auf Bild 3 zur Verfügung gestellt bekommen. Im Lieferumfang war alles enthalten, was man zur fachgerechten Montage benötigt: Die Wandhaltung, einen Satz Schrauben und die dazugehörige Anzahl an Dübeln; also quasi plug and play.

Die Montage selber war kein Problem. Die geeignete Stelle in der Wohnung zu finden schon eher. Aber da ich noch einen einzelnen Fixi-Rahmen bei mir stehen hatte, war auch dafür schnell eine Lösung gefunden: Der Rahmen kommt über den Schreibtisch. Also, gesagt getan. Schreibtisch zur Seite geschoben, Leiter dahin, an der passenden Stelle den Holzwinkel der Wandhalterung angehalten und die Stellen der Bohrlöcher markiert. Dann fix die Löcher gebohrt, Dübel rein und den besagten Winkel an der Wand befestigt. Als der soweit seine Postion gefunden hatte noch eben die eigentliche Wandhalterung auf den Winkel geschoben und von oben mit den ebenfalls im Lieferumfang befindlichen Schrauben das teil auf dem Winkel fixiert… fertig! Dann noch schnell eben den Dreck weggemacht, den Rahmen auf die Wandhalterung gepackt… und freuen.

Mir gefällt das Teil richtig gut und es ist ein schönes Gesamtbild, was sich aus dem schlichten Holz und der eleganten Bauart des Fahrradrahmens ergibt. Da die ganzen Wandhalterung in liebevoller Handarbeit entstanden ist, sind auch 45,- € für so ein Teil auch durchaus angemessen.

Anzumerken sei noch, dass diese Holzbauteile keine Massenanfertigung sind sondern quasi auf Zuruf hergestellt werden. Wer also so ein Teil haben möchte, der nehme bitte mit Manuel direkt kontakt auf. Ob es dann noch mit einem passenden Weihnachtsgeschenkt was wird kann nur er sagen.

Weiterentwicklung 3.1 – ohne Schrauben

Mitterlweile gibt es die Wandhalterung in einer weiteren überarbeiteten Version. Die Seitenteile, die bei meiner getesteten Variante noch verschraubt waren, sind jetzt verleimt. Das gibt dem ganzen Teil eine noch edelere Optik. Ich werde mir jedenfalls, wenn neue Räder ins Haus kommen und ich noch Platz finde, wieder so ein Teil besorgen.

paulpalette_logoFotos: Paul Palette

ION Ledge Bikehandschuh im Langzeittest


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Anfang des Jahres brachte ION eine neue Handschuhserie mit den Modellen Path, Wisp und Ledge auf den Markt. Bei allen drei Modellen wurde der „Digital Tip“, also die Möglichkeit mit angezogenem Handschuh ein Smartphone oder einen Touchscreen zu bedienen als besonders Merkmal hervorgehoben. Da ich wissen wollte, ob bzw. wie dieses genau funktioniert und ich eh neue Handschuhe haben wollte habe ich mich für das Modell „Legde“ entschieden, da dieses als Enduro-/Gravity-Modell beschrieben wurde.

Der erste Eindruck

ION Ledge_1Der Handschuh versprach beim Auspacken und Anschauen das, was im Vorfeld auch schon bekannt war:
An Daumen und Zeigefinger war besagter „Digital Tip“ in den Fingerspitzen eingearbeitet. Die Finger sind ein wenig vorgeformt und haben daher den so genannten „Pre-Fit“, die Handflächen sind aus dem synthetischen Leder „Holy Cow“ gefertigt. Am Daumen ist mit dem „Nose Charmer“ extrem weiches Frottee-Material verarbeitet, welches Schweiß sehr gut aufnehmen soll und sich somit schnell aus dem Gesicht wischen lässt. Um die Knöcheln sind kleine Gummischützer aufgesetzt, falls es mal einen unschönen Kontakt geben sollte. Ferner sind an den Handkanten Gelpads eingearbeitet, die ein Abrutschen von den Griffen verhindern sollen.
So viel vom ersten Eindruck und aus der Theorie.

Der Praxistest

ION Ledge_2Beim ersten Anziehen ist mir aufgefallen, dass die Finger für einen Handschuh in Größe M doch recht lang sind.
Im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, die ich gefahren bin, sind mir alle Finger zu lang. Das hat erstaunlicher Weise auch zur Folge, dass die aufgebrachten Knöchelschützer bei mir nicht alle richtig saßen. Ansonsten war es aber kein Problem die Handschuhe anzuziehen, da durch den Klettverschluss über dem Handgelenk eine ausreichend große Öffnung hergab und so saßen die Gloves auch angenehm. Dieser „Trockenversuch“ zu Hause bestätigte sich auch bei der ersten Ausfahrt, denn wenn ich mal von den vielleicht einen halben Zentimeter zu langen Fingern absehe hatte ich einen wirklich guten Griff und einen entsprechenden Halt.
Was ist besonders beeindruckend fand, sind die Pads an den Handkanten. Diese sorgen wirklich dafür, dass die Hand nicht seitlich wegrutschen kann. Allerdings wirkt sich dieser gute Grip auch auf die Griffe aus, denn nach relativ kurzer Zeit konnte ich an diesen deutliche Abnutzungserscheinung feststellen; und das vor allem in den Bereichen, wo die Gummierung der Handschuhe auflag. Aber da für mich sowohl Griffe als auch Handschuhe Verschleißteile sind und es ausreichend ist, dass sie eine Saison halten geht das für mich noch in Ordnung.

ION Ledge_3Eine andere Sache, die mir aufgefallen ist, war, dass sich in den Handfläche leichte Falten bildeten, als die Handschuhe ein wenig feucht wurden. Dieses hatte ich sowohl an einem recht heißen Tag bei einem Rennen als auch bei längeren Ausfahrten, wenn’s mal geregnet hat. Dieses fühlte sich dann nach längerer Zeit ein wenig unangenehm an, hat aber glücklicher Weise nicht dazu geführt, dass sich Blasen gebildet haben. Da mir dieses aber nur 2-3 mal passiert ist in den gut 7 Monaten, die ich die Handschuhe getestet habe, sehe ich das als nicht allzu kritisch an; verwundert hat es mich dennoch.

ION Ledge_4Einen negativen Punkt, was die Verarbeitung angeht, muss ich aber noch aufführen:
Und zwar hat sich bei dem recht häufigen Gebrauch des Handschuhs nach einiger Zeit der „Digital Tip“ abgelöst bzw. ist an einigen Nähten ausgerissen. Grundsätzlich hat es die Funktion, sprich das Bedienen eines Touchscreens nicht beeinflusst, sah aber unschön aus.

Fazit:

Der ION Ledge ist ein sehr angenehm zu tragender Handschuh, der besonders für längere Finger geeignet ist. Nur an wirklich richtig heißen Tagen bekommt man feuchte Hände, was aber an solchen Tagen mit jeden anderen Langfingerhandschuh auch passiert wäre. An einigen Nähten hat sich der Handschuh leider gelöst, was ein wenig unschön aussah, an der Funktion aber nichts änderte. Besonders hervorzuheben ist zum einen der Verschleiß der Handinnenflächen, der trotz intensiver Nutzung nahezu gar nicht festzustellen war. Zum anderen bietet der „Ledge“ dank der gummierten Außenkanten einen sehr guten Grip auf den Griffen, was auf der anderen Seite aber auch zu Lasten der Griffe selbst geht.

ION Ledge_5Unterm Strich würde ich mir den Handschuh, den es für 39,90 € (UVP) im Handel gibt, wohl für trockene Tage und als Ersatzhandschuh auf jeden Fall noch einmal besorgen, denn das Wichtigste hat er mit Bravur erfüllt… und das ist ein sehr guter Halt am Lenker.

 

TEVA Links im Test (rechts auch)


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Da es für Bikeschuhe ja nicht nur nicht nur den Hersteller mit dem Zahlencode gibt habe ich mich mal umgeschaut, wen es noch so gibt. Bei dieser Suche bin ich auf TEVA gestoßen. War mir die Marke bis vor einiger Zeit nur für Outdoor-Sandalen bekannt, so war es der (mittlerweile) amtierende 4X-Weltmeister Joost Wichman, bei dem mir das Label zum ersten Mal in der Bikebranche aufgefallen ist.

TEVA Links_1Das hier getestete Modell Links gibt es bereits seit 2011, wurde seiner Zeit aber in einem sehr farbenfrohen Design vorgestellt; nämlich in grau-gelb-blau-schwarz. Einige Zeit später kam dann auch eine Variante komplett in Schwarz gehalten, die ich gut ein halbes Jahr getestet habe.

Der erste Eindruck:

TEVA Links_2Beim Auspacken aus dem Karton ist mir als erstes aufgefallen, dass der „Links“ doch mehr nach einem Skateshuh aussieht als nach einem Bikeschuh. Aber das soll ja nichts heißen, denn schließlich geht es nicht (nur) um die Optik sondern in erster Linie um den Sitz und den Halt des Schuhs sowie um den Grip auf dem Pedal.
Nachdem der visuelle Rundumcheck beendet war habe ich die Schuhe auch angezogen und der erste Gedanke, den ich hatte, war: Ui, ist der eng! Das lag aber einzig daran, dass ich die Schnürsenkel nicht weiter geöffnet hatte, denn als ich alles richtig angepasst hatte saß das Teil bombig… richtig gut.
Auffällig war auch die Dämpfung des Schuhs, war ich bis dato vom einem Bikeschuh eher ein recht festes Fußbett gewohnt. Diese gute Dämpfung liegt am dem s.g. ShocPad, welches im Fersenbereich eingearbeitet ist und so ein sehr entspanntes Laufen ermöglicht.
Ich hatte eher das Gefühl, dass ich einen „gewöhnlichen“ Straßenschuh tragen würde, was eine sehr positive Feststellung war. Mit einem Gewicht von 790 g für das Paar (also 395 g pro Schuh) in der Größe US 7 trägt er sich sehr angenehm und fast wie ein Sneaker. Da der Links auch optisch an einen Freizeitschuh erinnert macht er auch abseits des Trails eine gute Figur.

Die Ausstattung:

Wie bereits erwähnt ähnelt der TEVA Links optisch eine normalen Sneaker. Und die Polsterung in dem aus vollsynthetischem Leder hergestellten Schuh entspricht diesem Eindruck, sitzt sie doch dort, wo sie auch hingehört und sorgt somit für eine gute Passform, Komfort und Schutz.
An der Innen- und Außenseite gibt es ein paar Öffnungen, die für eine angenehme Belüftung sorgen sollen. Zusätzlich ist über den Zehen und dem Vorderfußbereich ein Meshmaterial eingearbeitet, was die Belüftung des TEVA Links noch verbessert. Für eine bessere Haltbarkeit ist dieses wiederum mit einem gummiartigen Netzgewebe überzogen. Ferner ist der Schuhrand im Fersenbereich mit einem festen, aber trotzdem noch recht flexiblen extra verstärkt, wodurch der Halt im Schuh verbessert wird.

TEVA Links_3Sehr interessant ist die Sohle aus „Spider-Rubber“. Sie verfügt im Bereich des Fußballens und des Innenfußes über eine profilierte Sohle, die an die Negativform einer Pyramide erinnert. An den Zehenspitzen und an der Ferse kommt ein griffig schneidendes Profil zum Einsatz, was mit dazu beiträgt, dass der Schuh insgesamt einen sehr guten Griff auch bei Nässe besitzt und gleichzeitig sehr verschleißarm ist.

Der Praxistest:

Ich hatte den TEVA Links sowohl auf Biketouren, bei Enduro-Rennen und auch in der Freizeit als Straßenschuh an. Und ich muss sagen, dass er in allen Bereichen einen wirklich guten Eindruck hinterlassen hat, vorrangig natürlich auf dem Bike. Mit dazu beigetragen hat die gut platzierte Polsterung des Schuhs, da diese zwar etwas enger als die des FiveTen-Schuh ist, dafür aber zumindest bei mir perfekt saß. Mein Fuß wurde angenehm umschlossen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass es beengend wirkte.

TEVA Links_4Die „Spider Rubber“-Sohle bietet einen ordentlichen Halt auf dem Pedal (ich fahre das aktuelle Spike- Modell von Spank; ein Testbericht dazu wird später folgen). Ich hatte immer einen sicheren Stand und konnte die Fußstellung auch immer problemlos korrigieren. Bevor ich den TEVA-Schuh gefahren bin hatte ich immer den „Einschlag“ von Fünf-Zehn beim Biken an und muss sagen, dass dieser schon eine echte Referenz ist, wenn es um den Punkt Standsicherheit auf dem Pedal geht. Er kommt einem Schuh mit einem Cleat-System doch sehr nahe.
Dieses war beim „Links“ nicht ganz der Fall, was aus meiner Sicht aber kein Nachteil ist. Gerade auf engen Singletrail-Touren, wo ich ab und an mal den Fuß vom Pedal nehmen musste, habe ich es als recht angenehm empfunden, dass es so leicht ging. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch auf Abfahrt immer ein sicheres Gefühl… zumindest, was den Schuh betrifft. Dieses mag aber auch damit zusammengehangen haben, weil die Pins auf meinem Pedalen relativ lang waren, was natürlich einen Besseren Grip bietet als kürzere.

Was mir auch noch aufgefallen ist, und dies in positiver Hinsicht, war, dass der Schuh im Großen und Ganzen recht wasserabweisend ist; und das trotz der Belüftungslöcher an den Seiten und dem Meshgewebe über den Zehen.
Das ging solange gut, wie es sich nur um leichten Regen oder Pfützendurchfahrten handelte. Als es bei einer Tour einmal richtig anfing zu schütten war auch die „Ion-Mask“, die werksseitige Oberflächenbehandlung des Schuhs, gegen das Wasser machtlos. Dieses galt aber auch für die Regenjacke und -hose, die ich an hatte. Aber auch das war nicht sonderlich schlimm, da der TEVA-Schuh erstaunlich schnell trocken wurde.

Fazit:

Der TEVA Links ist eine gute Alternative, wenn man einen Bikeschuh sucht, der nicht mit Cleats am Pedal haftet (wie z.B. FiveTen). Der Schuh trägt sich sehr angenehm, was u.a. auch auf das geringe Gewicht zurück zu führen ist. Ein richtiger Pluspunkt ist die wirklich verschleißarme Sohle; auch nach Monaten auf dem Bike und auch so in der Stadt sind kaum Abnutzungserscheinungen festzustellen.

TEVA Links_5

Anmerkung:

Leider wurde vor kurzem bekannt gegeben, dass sich TEVA überraschender Weise aus dem Bikesektor zurückziehen wird, wo sie doch erst 2011 ihren ersten Bikeschuh auf den Markt gebracht haben. Bis Ende 20014 werden die aktuell erhältlichen Modelle LINKS, PIVOT und PINNER noch erhältlich sein; neue Modelle wird es aber aller Voraussicht nach nicht geben. Allerdings dürften in absehbarer Zeit die genannten Modell günstig zu kaufen sein.

Sonnenbrillen STAR und RIDE von NEON – Testbericht


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Neon – Der Name ist Programm und so wurde auch ich im Trubel des Bikefestival Willingen auf die Marke aufmerksam. Die Marke sticht mit ihrer intensiven Farbgebung, was sowohl die Rahmen als auch die Gläser betrifft, definitiv aus dem Einheitsbrei heraus. Aber…

es geht auch dezent, wie sich anhand einiger Modelle in schwarz oder anderen dunklen Tönen gut zeigen lässt. Nach einem sehr angenehmen Gespräch mit den Ausstellern konnten wir uns darauf verständigen, eine Auswahl der Brillen mal in einem unabhängigen Testbericht den rund-ums-rad.info Lesern vorzustellen. Aus der sehr reichhaltigen Palette an Designs und Farbkombinationen sind dann die Modelle STAR in cyan fluo mit goldenen Linsen und RIDE in schwarz mit ebenfalls goldenen Linsen eingetroffen. Markantes Merkmal der Neon Modelle ist augenscheinlich, dass auf dem rechten Bügel das Firmenlogo und auf der linken Seite der Firmenschriftzug zu sehen ist. Ferner ist auf dem linken Bügel innen der Modellname groß dargestellt.

STAR

NEON_1Bei dem Modell STAR ist mir als erstes die Formgebung positiv aufgefallen. Der Rahmen aus Grillamid TR-90 ist leicht gebogen, wodurch er sich als Sportbrille anbietet. Zu meiner großen Überraschung gibt es an den Bügelenden keine Gummierungen oder ähnliches, was ein Rutschen verhindern soll. Aber das ist bei diesem Modell auch gar nicht notwendig. Die Brille sitzt bei mir sehr gut und auch bei ruckartigen Kopfbewegungen bleibt sie an ihrem Platz. Dabei gibt es keinerlei Druckstellen im Bügelbereich oder andere unangenehme Auffälligkeiten, die das Tragen der Brille beeinträchtigen würden. Die Brille ist bei sunlens für 58,51 € zu bestellen.

NEON_2Die „vergoldeten“ UV400-Linsen in der Mirrortronic Gold CAT 3 Technologie geben eine angenehme Tönung, die auf der Straße oder im freien Gelände für eine gute Sicht sorgt. Allerdings war sie im Wald ein wenig zu dunkel, weswegen ich sie wohl nur bei längeren Touren ohne größeren Waldanteil oder auf dem Rennrad tragen würden.

Fazit: Bei der STAR handelt es sich um eine sehr angenehm zu tragende Brille, die sich mit kleinen Einschränkungen auch sehr gut zum Biken eignet.

RIDE

NEON_3Bei dem RIDE-Modell handelt es sich mehr um eine klassische Sonnenbrille als um eine Sportbrille. Von der Machart her, sprich dem Rahmen aus Grillamid TR-90, ist sie der STAR recht ähnlich, was allerdings nicht für die eigenständige Form gilt. Sie wird, wie alle anderen Modelle übrigens auch, in Italien designt und hergestellt. Ansonsten trägt sie sich recht angenehm. Bei der Linse handelt es sich ebenfalls um die „vergoldeten“ UV400-Gläser in der Mirrortronic Gold CAT 3 Technologie. Auch hier war mir die Brille im Wald ein wenig zu dunkel, was auch nicht weiter verwunderlich ist, da es sich ja um die gleichen Gläser wie bei dem zuvor getesteten Modell handelt. Die Brille ist bei sunlens für 58,51 € zu bestellen.

Fazit: Die RIDE besticht durch ein cooles Design und eignet sich hervorragend für Dirt- und Street-Biker.

ÜBER NEON

NEON_4NEON wurde 2010 in Italien als Optik-Marke gegründet. Alle Produkte werden dabei komplett in Italien von jungen und passionierten Optikern mit dem nötigen Know How hergestellt; angefangen bei den ersten Entwürfen über das Design bis hin zur endgültigen Herstellung. Die NEON-Produktpalette reicht dabei von verschiedenen Ski- und Gletscherbrillen bis hin zu Sonnenbrillen und Bike-/Velobrillen und das zu einem vergleichsweise niedrigem Preis, wenn man sich die hochqualitativen und sportlichen Produkten einmal genauer anschaut.

NEON_5Einen großen Wert legen die jungen Italiener auf die Qualität der Linsen. Dieses wird besonders durch die unterschiedlichen und speziellen Herstellungsverfahren deutlich, die je nach Brillentyp und Einsatzzweck angewendet werden: Singletronic, Doubletronic, Mirrortronic, Polartronic, Phototronic

NEON_6Die Brillen sind nicht nur in Italien zu bekommen, sondern können auch weit über die Landesgrenzen hinaus bezogen werden. In Deutschland ist dieses z.B. über den Onlineshop www.sunlens.de, der uns auch freundlicher Weise die Testmodelle unabhängig zur Verfügung gestellt hat, möglich.

NEON_7

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