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testbericht Archive - sportbiscuit.de

Tag - testbericht

Testbericht: SQlab Innerbarends 411


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DSC_2784Barends testen? Ich? Eigentlich nicht mein Fall. Ich hatte einmal welche verbaut und im Trail verfingen sich die „Widerhaken“ (oder auch Hörnchen genannt) im ersten Gebüsch, das mir zu nahe kam. Den Rest könnt Ihr Euch denken.

Aber gut, diese sind ja auch ganz anders, die Innerbarends werden, wie der Name es vermuten lässt, innen, zwischen Griff und Schaltung verbaut.

Der erste optische Eindruck ist nicht überwältigend, liegt aber auch klar daran, dass ich ein aufgeräumtes Cockpit mag (weniger ist manchmal mehr) und die Innerbarends sich in einen Freiraum quetschen. Obendrein ist das Logo oben auf dem Griff noch im typischen SQlab orange umrandet und leuchtet auf meinem durchweg schwarzen Bike sehr auffallend und schreit: „seht her, hier bin ich“. DSC_2537DSC_2533

Aber die Optik ist nicht alles, hier geht es mehr um die Funktion: eine Veränderung der Griffposition auf langen Strecken, aber auch um eine aerodynamische Haltung.

Da ich verletzungsbedingt nur Trasse fahren konnte, war es eine super Gelegenheit die Innerbarends zu testen. Also Griffe runter, die schmucken Stücke drauf, mit einem Imbus angezogen, Griff wieder drauf und fertig. Also die Montage ist sehr leicht und geht wirklich schnell, zumindest bei meinen Griffen, die nur mit einer Schraube fixiert sind.

DSC_2534Erster haptischer Eindruck: „he, die fühlen sich gut an und liegen verdammt gut in den Händen, obendrein kann ich auch noch die Bremse ziehen!“

Auf der Sambatrasse von Lennep nach Opladen und zurück habe ich mich laufend erwischt wie ich die kleinen Hörnchen immer mehr genutzt habe, ich wollte teilweise die Position nicht mehr wechseln.

Die Ellenbogen liegen schön nah am Körper, der Oberkörper kommt weiter runter (nicht wie auf einem Rennrad), aber man hat merklich weniger Windwiderstand und fliegt nur noch so dahin.

Die interne Studie von SQlab unterstreicht mein subjektives Gefühl. Testfahrer sind auf der gleichen Strecke mit konstanter Geschwindigkeit gefahren und haben im Schnitt 14 Watt weniger aufwenden müssen.

Kommendes Wochenende werde ich sie das erstmal in einem Marathon testen und sehen, wie sie sich auf den langen Forstautobahnen schlagen.

Was noch erwähnenswert ist: „ Auch geeignet für Carbonlenker.“ (Zitat von SLlab)

Fazit: Optisch für mich ein Unding, aber das neue Fahrgefühl und die zusätzliche Griffposition überzeugen. Die Innerbarends von SQlab bleiben wo sie sind, nämlich an meinem Mountainbike.

Daten:
Hersteller: SQlab
Bezeichnung: Innerbarends 411
Klemmung: 22,2mm
Material: Faserverbundkunststoff (FVK)
Gewicht (laut Hersteller): 108g / Paar
Preis: 39,95€

Testbericht OutLED Hellena 3.5


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Auch wenn die dunkele Jahreszeit erstmal verbannt ist, stehen für einige ja diverse Veranstaltungen in der Nacht an, sei es 24h von Duisburg, Triadventure in Radevormwald oder was auch immer. Es finden sich ausreichend Gelegenheiten, die man ohne eine leistungsstarke Lampe nicht bewältigen kann. Für unseren Test haben wir von OutLed eine Art Fototasche bekommen.

Darin enthalten war eine gebrauchte Hellena 3.5 mit einer Menge an Zubehör. Aufgrund dessen können wir leider nicht zeigen wie die Originalverpackung aussieht.

IMG_9834In unserem Set war enthalten:

  • Lampe
  • Helmhalterung
  • zweite
    elmhalterung mit Klettverschluss
  • 2 Akkus (vermutlich S und L)
  • Ersatzscheibe / Linse / Streuscheibe
    (nicht getestet und keine weiteren Informationen dazu)
  • 12/240V Ladegerät

 

Bei der ersten näheren Betrachtung fielen mir leider direkt zwei negative Punkte auf.

IMG_9831Erstens: der Anschluss an der Lampe ein kleiner mehrpoliger Stecker, der sauber aufgesetzt und verschraubt werden muss. Dieser lässt sich leider nicht verdrehen, so dass man das Kabel nicht immer so ideal legen kann und es steht etwas sperrig ab.

Zweitens: die Halterung. Sie ähnelt einem  Zweizack mit Widerhaken, dazwischen wird die wird die Lampe eingeschoben und als Führung nutzt man hierzu die Kühlrippen. Die Widerhaken dienen als Halterung für das Gummiband, welches wiederum die Lampe an Ort und Stelle hält. Sicher ist es eine funktionelle Lösung, aber als Lenkerhalterung möchte ich persönlich sowas spitzes nicht haben. Leider habe ich erst nach Abgabe der Lampe festgestellt, dass ich keine Bilder der Halterung gemacht habe. Vielleicht haben wir ja einen Leser, der ein Bild seiner Halterung beisteuern und das Ganze vielleicht auch mit ein paar ergänzenden Worten untermalen möchte 😉

IMG_9830Lampe, Halterung und der kleine Akku bringen 410g auf die Waage, kein Leichtgewicht, aber dafür hat man hier auch einen wahren Scheinwerfer und keine kleine „Funzel“.

Auf den Bildern sieht man sehr schön die grüne Statusanzeige, die immer anzeigt, wie es um den Akku bestellt ist und in welchem Modus sich die Lampe befindet (3 LEDs zeigen durch verschiedene Kombinationen Modi und Ladung an). Dies ist nicht nur die Statusanzeige, sondern auch die Bedienung der Hellena.

Gerade wer öfters eine Helmlampe nutzt, wird sich darüber sehr freuen, denn wer kennt nicht das Problem mit der rückwärtsgerichteten Akkuanzeige und plötzlich ist sie aus und es ist stockfinster.

 

Die Akkuhalterung möchte gerne trocken verpackt werden, da diese sicher nicht IP54 hat wie die Lampe an sich (Staub- und Spritzwasserschutz). Wer mehr zu den Schutzklassen wissen möchte findet hier (https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart) eine gute Übersicht.

 

Auf diesen drei Bildern sieht man die Ausleuchtung der drei Modi.

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Bild 1: Tagfahrlicht – Eine einfache kleine Beleuchtung, die nur auf einen aufmerksam machen soll.

Bild 2: 50% Licht – Eine ausreichende Ausleuchtung, selbst auf den meisten Trails

Bild 3: 100% Licht: – Hier zeigt die Lampe was sie kann und so mancher Suchscheinwerfer wird neidisch!

Die SOS Funktion hat die Hellena natürlich auch, einfach schnell hintereinander Bild 1 und Bild 3 anschauen und beliebig oft wiederholen bis Hilfe kommt 😉

Beide Leuchtstufen haben eine sehr gleichmäßige und schöne Leuchtweite und -breite. Was ich aber besonders hervorheben muss und möchte ist das sehr angenehme Licht! Es ist nicht grell weiß wie bei vielen Lampen, sondern hat eine sehr angenehme Lichtfarbe.

Da wir in den Testzeitraum nicht besonders gemütliches Wetter hatten, habe ich habe ich die Lampe in der Werkstatt einfach mal brennen lassen.

Um 10:30 Uhr habe ich die Lampe mit 100% eingeschaltet und habe stündlich vorbeigeschaut.

Immer wenn der Akku nachlässt, reguliert sich die Lampe etwas runter. Um 18:45 war der Akku nun fast leer und die Lichtausbeute hatte merklich nachgelassen, aber nach über 8 Stunden hat sie sich das auch mehr als verdient. Dabei konnte man die Lampe jederzeit anfassen ohne Angst um seine Finger haben zu müssen, von der Temperatur her war sie höchstens lauwarm.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Fazit:

Das Gehäuse ist aus hochwertigen Materialien sauber gebaut und ist optisch und haptisch absolut Top! Der Akku ist eine umwerfende Kraftstation, die einen so schnell nicht im dunkeln stehen lässt.

Preislich lässt OutLed sich die Qualität allerdings bezahlen den mit 279,00 Euro mit dem kleinsten Akku (S) nicht unbedingt die günstigste Lampe am Markt. Unsere Variante lag bei 329 Euro + einem Zusatzakku.

Wenn der Akku mit seiner Halterung noch gedichtet und vielleicht in einer praktischen Tasche kommen würde, wäre ich mehr als überzeugt, auch wenn die Halterung ein wenig dem Zweizack von Hades anmutet.

 

Link zum Hersteller: http://www.out-led.de

Testbericht TRAINERROAD – Trainings-App


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Wintertraining… Stellt man sich selbst Pläne zusammen oder nutzt man ein Programm oder eine App? Bei dieser Frage habe ich mal angefangen zu googeln.

IMG_9405[advitorial] Da ich mir keinen Kopf um Planstrukturen machen und ein wenig den Zwang haben wollte, regelmäßig zu trainieren, habe ich nach einer Software/App gesucht. Aus einer Vielzahl von Apps habe ich mich schlussendlich für die TrainerRoad entschieden. Zum einem, weil es ohne viel SchnickSchnack daher kommt und zum anderen, weil es sehr viele verschiedene Trainingsprogramme hat. Die Software gibt es laut Hersteller für Computer mit einem Windows oder Mac OSx Betriebssystem und einer App für Apple iOS. Ob es zukünftig eine App für Android oder WinPhone geben wird, kann ich leider nicht sagen, aber dem Anschein nach nicht. Da ich keinen ANT+ Dongle da habe, nutze ich die App auf meinem iPhone. Mein Pulsgurt von suunto, den Trittfrequenzgeber von Wahoo Fitness und meine Tacx Rolle wurden auf Anhieb erkannt und gekoppelt.

Nun heisst es zu überlegen: was will ich die nächsten Wochen machen?IMG_9411

Als erstes entscheidet man sich für eine Kategorie:

  • Grundlage (12 Wochen)
  • Aufbau (4-8 Wochen)
  • Ausformung (8 Wochen, ein paar wenige gehen sogar über 11 Wochen)

In der jeweiligen Kategorie findet man dann wieder verschiedene Möglichkeiten:

Die Kategorie Grundlage hält für Dich 18 verschiedene Trainingsprogramme bereit. „Leicht – Mittel – Schwer“ Abstufungen für Radsportler im Allgemeinem und bis hin zu Plänen für Triathleten, die ebenso in „Leicht – Mittel – Schwer“ unterteilt und zusätzlich für verschiedene Wettkampfdistanzen ausgelegt sind.

In der Kategorie Aufbau findet man 21 Pläne, alle wieder aufgebaut von „Leicht – Mittel – Schwer“ und in welche Richtung man seine Kraft aufbauen möchte.

Die Kategorie Ausformung möchte nun zusätzlich noch wissen: Fahren wir Strasse, Allgemein, Triathlon und sind wir Offroad unterwegs?

Danach haben wir wieder eine Menge Trainingspläne, die wieder in „Leicht – Mittel – Schwer“ aufgeteilt sind.

Ein großes Manko ist, so empfinde ich es zumindest, dass man seinen Wunsch Plan nicht speichern kann, sondern ihn jedesmal wieder heraussuchen muss und dann zu schauen, wo ich stehen geblieben war. Lästig, aber kein Hindernis.

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20 Minute Test – Einschätzung der Leistung

Sind Kategorie und Plan ausgewählt, muss man zuerst ein Training durchlaufen (fahren natürlich).  In dem einstündigen Training testet die Software Dich. Wo liegen Deine Stärken, Deine Grenzen u.s.w. Ich war recht überrascht wie gut dieser Test funktioniert und wie nah er an den Werten der letzten ärztlichen Untersuchung war. Allerdings muss man sich auch drauf einlassen ehrlich zu sein und sich nicht selber zu verarschen.

TrainerRoad ist nun auf Dich kalibriert, also ab in die Kategorie, Plan öffnen und das erste Training auswählen!

Wenn das Training geladen ist und die Sensoren sich gekoppelt haben, kannst du sofort loslegen. Gestartet wird das Programm, indem man in die Pedale tritt und die Trittfrequenz sich verändert. Auf gleiche Weise kann man auch eine Pause einlegen.

In einigen Trainings gibt die Software immer wieder Vorschläge, Tipps und Anregungen, leider alles auf englisch, aber man sollte sich damit wirklich auseinander setzten, da wirklich eine brauchbare Tipps zur Haltung und zum Training gegeben werden.

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Nach einigen Trainings kann man auf der Webseite eine schöne Übersicht bekommen über seine FTP (Funktionsleistungsschwelle), Gewicht (wenn man es regelmäßig einträgt), daraus resultierend sein FTP/Kg, TTS (Training Stress Score) und einige kleine statistische Werte einsehen und vergleichen.

Wir Sportler sind ja gerne im Wettkampf und stehen dadurch auch immer im direkten Vergleich, natürlich auch in den sozialen Medien. Daher kann man TrainerRoad auch mit seinem STRAVA und TrainingPeaks Account koppeln und TR postet umgehend nach Beendigung des Trainings alle relevanten Daten. Ebenso ist eine Datensicherung per Dropbox möglich.

Wem die Trainingsansicht aus Graphen und Anzeigen nicht motivierend genug ist, kann in der Computer gestützten Software diverse Videos von Drittanbietern einbetten und so auf schönen sonnengefluteten Strecken fahren und trainieren.

Fazit:

Eine schöne schlanke Software, die einem viele Trainingsmöglichkeiten bietet um über die usselige Wetterzeit zu kommen. Eine App die viele Facetten des Trainings abdeckt und einem viele Tips mit auf den Weg gibt!

Nachteil:

  • Kein Speichern von Trainingsplänen
  • Keine App für android/WinPhone
  • Komplett in englisch

 

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BBB BBS-441 Bremsbeläge im Test


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Seit dem bike-Festival in Willingen habe ich die Bremsbeläge BBS-441 von BBB im Test. Die alten Beläge meiner Avid Elixir 9 an meinem Enduro-Bike waren runter und so bot es sich auch einmal ein paar nicht-originale Produkte zu testen. Bei einem Besuch am Stand von Sport Import bin ich dann auf eben jene Bremsbeläge von BBB gestoßen, von denen mir freundlicher Weise zwei Paar zur Verfügung gestellt wurden.

BBB BBS-441 Bremsbeläge_1Ich war anfänglich etwas skeptisch als es hieß, dass ich mit den Teilen sofort losfahren könnte. Da die Beläge vorbearbeitet wären, müsste ich sie nicht mehr einbremsen. Das machte mich natürlich gleich richtig neugierig und so ging es dann auch umgehend zur Pension zurück, um den kurzen Umbau vorzunehmen und mich auf’s Bike zu schwingen. Und was soll ich groß sagen…? Die organischen Beläge funktionieren tatsächlich nach dem Prinzip: Plug and Play; also einbauen und los düsen.  Die ersten zaghaften Bremsversuche waren so gut, dass ich auf dem Weg von der Pension zum Festivalgelände und zu den Bikestrecken bergab ordentlich in die Pedale trat, um sogleich beherzt an den Bremshebeln zu ziehen. Das Ergebnis waren ordentliche schwarze Bremsspuren auf dem Asphalt; und das nach gut 500 m mit neuen Belägen.

BBB BBS-441 Bremsbeläge_2

Aber da ein Mountainbike ja nicht auf der Straße, sondern mehr im Gelände bewegt werden will ging es dann auch gleich ins selbige. Und auch hier war das Ergebnis entsprechend gut. Die erforderliche Verzögerung war immer punktgenau und so musste ich mir keine Gedanken mehr um die neuen Beläge machen, sondern konnte mich voll auf die Strecke konzentrieren. Genauso ging es dann auch wieder zu Hause auf den heimischen Runden weiter; volle Konzentration auf die Trails und kein Gedanke über die Bremsen. So soll es sein.

BBB BBS-441 Bremsbeläge_3Da ich aber auch mal wieder ein paar schnellere Ausfahrten machen wollte, griff ich dieses Mal zu meinem 29er Hardtail. Ich musste allerdings schon kurz nach dem Losfahren feststellen, dass die Bremsen überhaupt nicht mehr griffen. Da ich an diesem Rad baugleiche Bremsen verbaut habe, drehte ich um und nahm die BBB-Beläge aus meinem Enduro-Bike. Und auch auf diesem Bike verrichteten sie ihren Job mehr als zufriedenstellend. Die Verzögerung war trotz der für diese Bikeart typischen, kleineren Bremsscheiben optimal.

Als Ergebnis kann ich nur sagen, dass die organischen Bremsbeläge BBS-441 von BBB den Originalprodukten in nichts nachstehen. Ganz im Gegenteil… durch die Vorbehandlung – oder Nachbehandlung, wenn man den ganzen Herstellungsprozess betrachtet – sind die Teile sofort einsetzbar. Dieses kann auch grade für Rennfahrer interessant sein, wenn man z.B. bei einem Enduro- oder Etappenrennen doch mal, unerwarteter Weise, neue Beläge einsetzen muss. Und wenn man dann noch bedenkt, dass diese Beläge um einiges günstiger sind als z.B. original Avid-Beläge, so spricht einiges für das Testprodukt. Ob sie sich auch bei anderen Herstellern so gut schlagen werden sicherlich noch zukünftige Tests zeigen…

BBB BBS-441 Bremsbeläge_4Weitere Informationen zu diesen und anderen Bremsbelägen sowie weiteren Produkten von BBB gibt es unter:

www.bbbcycling.com

gloryfy unbreakable G3 im Test


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Als ersten Testbericht des Jahres 2014 einen über Sonnenbrillen? Ist das denn überhaut die richtige Jahreszeit für sowas? Auf diese Fragen gibt es ein eindeutiges  JA. Denn wer in den letzten Tag bei Sonnenschein unterwegs war, gloryfy G3_1der wird festgestellt haben, dass die Sonne auch tagsüber ganz schön tief steht und stark blendet. Jedenfalls ging es mir so, sodass ich meine Augen stark zusammenkneifen musste, wollte ich überhaupt irgendetwas sehen. Oft bin ich aber blind wie ein Maulwurf der Sonne entgegen gelaufen bzw. gefahren. Und damit sowas nicht nochmal passiert sollte man sich nicht nur im Sommer sondern auch im Winter mit einer Sonnenbrille ausrüsten. In diesem Fall war es bei mir das Modell G3 von der Österreichischen Marke gloryfy unbreakable, von dem ich mir die Ausführungen „Wings for Life black“ und „air black“ besorgt habe.

Was verbirgt sich hinter den unzerbrechlichen Sonnenbrillen?

Um diese Frage genau zu beantworten habe ich mir einmal die Homepage von gloryfy genauer angeschaut. Folgendes sagt der Hersteller zu seinen Produkten:

unbreakable

gloryfy G3_2gloryfy Sonnenbrillen sind in ihrer Gesamtheit unzerbrechlich, sämtliche verwendete Teile wie Rahmen, Bügel und Gläser sind aus speziellen und patentierten Kunststoffen hergestellt. Damit ist garantiert, dass es bei noch so extremer Beanspruchung zu keiner Verletzung durch die Brille im Falle eines Sturzes/Unfalles kommen kann.

Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Extremsportlern und Designern entstand ein komplett neues Brillenkonzept, das aus elastischen High-End Komponenten besteht und dessen Herzstück – das Glas – aus gloryfy G-Flex und der Rahmen aus gloryfy I-Flex besteht.

100% optische Güte

gloryfy G3_3Alle gloryfy Gläser verfügen über eine prismatische Korrektur. Diese prismatische Korrektur-Dezentrierung ist aufgrund der prismatischen Verzerrung notwendig, die durch die Krümmung in der Linse hervorgerufen wird. Auf Grund des Highend-Materials I-Flex und der darauf abgestimmten Dezentrierung werden gloryfy Gläser in der höchsten optischen Güte eingestuft und das alles bei 100% UVA/UVB Schutz bis 400nm!

Baukastensystem

gloryfy G3_4Bügel, Rahmen und Gläser der Modelle der SPORTstyle-Kollektion lassen sich sehr schnell und einfach durch einen Klickmechanismus miteinander verbinden und auch wieder lösen. Das automatische Lösen (Herausspringen) des Bügels ist im Falle einer „Überdehnung” von Rahmen und Bügel notwendig. Dies ist Teil des gloryfy “safety-concept”!

Memory Effect

gloryfy G3_5gloryfy unbreakable Brillen aus G-Flex und I-Flex gehen auch nach noch so starker Verformung immer wieder in die Ausgangslage zurück!

ACHTUNG: Wiederholtes, schnell abfolgendes Knicken von Rahmen oder Bügel kann zu einem Deaktivieren des Memoryeffektes führen und dadurch die Molekularstruktur des Materials verändern – durch diesen Vorgang kann ein Riss im Kunststoff entstehen! 

Safety Concept

gloryfy G3_6gloryfy Sonnenbrillen und Goggles sind in ihrer Gesamtheit unzerbrechlich!

  • 100% Unzerbrechlichkeit: Rahmen, Linse und Bügel
  • 100% UVA/B-Schutz
  • 100% optische Güte
  • 100% Memoryeffect (Rückstellung nach Deformation)

Wer Sport betreibt stellt hohe Anforderungen an sich selbst. Man erbringt, auch wenn nur für kurze Zeit, persönliche Höchstleistungen und setzt seinen Körper außergewöhnlichen Bedingungen aus. Bei vielen Sportarten ist das menschliche Auge Extremsituationen ausgesetzt. 

Man muss in Sekundenbruchteilen agieren und reagieren. Wer seine Augen vor externen Einflüssen wie Zugluft, Schmutz, umherfliegen-den Partikeln oder gar Bällen oder Ähnlichem schützen will, sollte bei der Wahl der Sportbrille ein besonderes Augenmerk auf die Wahl des Produkts legen. Brillen minderer Qualität können unter Um-ständen sogar brechen (der Rahmen oder das Glas) und Ihrem Auge unwiderrufliche Verletzungen zufügen.

gloryfy Sonnenbrillen sind auch mit optischer Korrektur erhältlich. 

Soweit die Angaben zu der Machart der Gläser und Brillen von gloryfy. Wie aber haben sich die Brillen in der Praxis geschlagen?

gloryfy G3_7

Da sowohl die Ausführungen „wings for life“ und „air“ des Modells G3 von der Form her gleich sind lassen sie sich auch gleich tragen; und das auf angenehme Art und Weise. Was mich bei diesem Modell überrascht war, dass es für eine Sportbrille an den Bügelenden auf der Innenseite keine Gummierung o.ä. hat, die ein Verrutschen während des Tragens beim Sport verhindern soll. Dieses war und ist aber auch gar nicht notwendig, da die Brille insgesamt so geformt ist, dass sie angenehm am Kopf sitzt ohne zu drücken.

Schaut man sich die anthrazitfarbenen Gläser an, so stellt man schnell fest, dass sie schon sehr dunkel sind, was ja für eine Sonnenbrille nun nicht grade das schlechteste ist. Abseits des Bikes, also beim Autofahren oder unterwegs zu Fuß empfand ich diese dunkle Tönung auch als äußerst angenehm. Ich habe selten eine so gute Brille getragen. Dieses war auch grundsätzlich auf dem Rad auch der Fall. Allerdings gefiel mir das nur so lange so gut, wie es nicht in den Wald ging. Denn dort war mir die dunkle Tönung einfach zu viel. Ich war mehr damit beschäftigt den Trail zu sehen als entspannt und/oder konzentriert zu biken, was dann dazu geführt hatte, dass ich die Brille absetzte. Somit war auch der Schutz gegen auffliegenden Schutz und Dreck passé.

Worin besteht der Unterschied zwischen den Modellen G3 „wings for life“ und „air“?

G3 „wings for life“ black

gloryfy G3_8Das in matt-schwarz gehaltene Modell G3  „wings for life“ mit anthrazitfarbenen Gläsern unterscheidet sich grundsätzlich nicht von den anderen Ausführungen der G3-Modellreihe. Das Besondere an dieser Brille ist aber das Design mit dem „wings for Life“-Logoprint auf den Bügeln. Von jeder verkauften Brille dieses Modells gehen 10,- € an die gleichnamigen Charity-Organisation. Diese Stiftung, die u.a. von Red Bull mitbegründet und finanziell unterstützt wird, sucht nach Wegen Querschnittslähmung heilbar zu machen.

G3 „air“ black

gloryfy G3_9Die G3 „air“ ist eines der neuen gloryfy Top-Modelle für Sportler. Es kommt mit schwarz glänzendem Rahmen und Metall-Logo daher. Zusätzlich wird bei diesem Modell für eine optimale Belüftung die neue air flow 90°technology angewendet. Hierbei sind an der oberen Kannte der Gläser im äußeren Bereich 3 und im unteren Beriech, ebenfalls relativ weit außen, 2 kleine Öffnungen eingebracht, die für leichten Lufteintritt sorgen und somit das Beschlagen der Brille verhindert. Gleichzeitig trifft bei hohen Geschwindigkeiten keine Zugluft auf die Augen, da der Luftstrom um 90° umgelenkt wird!

Mir war dieser Effekt aber ab und an ein wenig unangenehm, weswegen ich doch mehr die „normale“ Ausführung getragen habe.

Fazit:

Die G3 von gloryfy ist eine beindruckende Brille. Sie trägt sich sehr angenehm und bietet einen optimalen Schutz gegen die Sonne. Dieses hat auf der anderen Seite aber auch den Nachteil, dass es in eher schattigen Bereichen, wie z.B. im Wald, es sehr dunkel werden kann. Wer also öfters oder überwiegend in solchen Gegenden unterwegs ist sollte sich evtl. für ein Modell mit helleren Gläsern entscheiden oder sich ein paar Austauschgläser in einer passenden Tönung dazu kaufen.

Mehr als beeindruckend fand und finde ich die Unzerstörbarkeit der Brille. Sie lässt sich in alle Richtungen biegen und selbst, wenn die Bügel einmal herausfallen sollten kann man diese problemlos und ganz einfach wieder einsetzen. Die Brillen haben selbst den Test von zwei Kleinkindern überstanden, was definitiv für die sehr gute Qualität spricht.

Unter’m Strich bleibt zu sagen: Absolut empfehlenswert! Kaufen!

Informationen zu den getesteten Brille sowie allen Weiteren Modellen und über gloryfy gibt es unter:

www.gloryfy.com

Fotos: Kai Krüger + gloryfy

Fahrer: Bernhard Hinsken (BIKE BRIGADE)

ION Ledge Bikehandschuh im Langzeittest


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Anfang des Jahres brachte ION eine neue Handschuhserie mit den Modellen Path, Wisp und Ledge auf den Markt. Bei allen drei Modellen wurde der „Digital Tip“, also die Möglichkeit mit angezogenem Handschuh ein Smartphone oder einen Touchscreen zu bedienen als besonders Merkmal hervorgehoben. Da ich wissen wollte, ob bzw. wie dieses genau funktioniert und ich eh neue Handschuhe haben wollte habe ich mich für das Modell „Legde“ entschieden, da dieses als Enduro-/Gravity-Modell beschrieben wurde.

Der erste Eindruck

ION Ledge_1Der Handschuh versprach beim Auspacken und Anschauen das, was im Vorfeld auch schon bekannt war:
An Daumen und Zeigefinger war besagter „Digital Tip“ in den Fingerspitzen eingearbeitet. Die Finger sind ein wenig vorgeformt und haben daher den so genannten „Pre-Fit“, die Handflächen sind aus dem synthetischen Leder „Holy Cow“ gefertigt. Am Daumen ist mit dem „Nose Charmer“ extrem weiches Frottee-Material verarbeitet, welches Schweiß sehr gut aufnehmen soll und sich somit schnell aus dem Gesicht wischen lässt. Um die Knöcheln sind kleine Gummischützer aufgesetzt, falls es mal einen unschönen Kontakt geben sollte. Ferner sind an den Handkanten Gelpads eingearbeitet, die ein Abrutschen von den Griffen verhindern sollen.
So viel vom ersten Eindruck und aus der Theorie.

Der Praxistest

ION Ledge_2Beim ersten Anziehen ist mir aufgefallen, dass die Finger für einen Handschuh in Größe M doch recht lang sind.
Im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, die ich gefahren bin, sind mir alle Finger zu lang. Das hat erstaunlicher Weise auch zur Folge, dass die aufgebrachten Knöchelschützer bei mir nicht alle richtig saßen. Ansonsten war es aber kein Problem die Handschuhe anzuziehen, da durch den Klettverschluss über dem Handgelenk eine ausreichend große Öffnung hergab und so saßen die Gloves auch angenehm. Dieser „Trockenversuch“ zu Hause bestätigte sich auch bei der ersten Ausfahrt, denn wenn ich mal von den vielleicht einen halben Zentimeter zu langen Fingern absehe hatte ich einen wirklich guten Griff und einen entsprechenden Halt.
Was ist besonders beeindruckend fand, sind die Pads an den Handkanten. Diese sorgen wirklich dafür, dass die Hand nicht seitlich wegrutschen kann. Allerdings wirkt sich dieser gute Grip auch auf die Griffe aus, denn nach relativ kurzer Zeit konnte ich an diesen deutliche Abnutzungserscheinung feststellen; und das vor allem in den Bereichen, wo die Gummierung der Handschuhe auflag. Aber da für mich sowohl Griffe als auch Handschuhe Verschleißteile sind und es ausreichend ist, dass sie eine Saison halten geht das für mich noch in Ordnung.

ION Ledge_3Eine andere Sache, die mir aufgefallen ist, war, dass sich in den Handfläche leichte Falten bildeten, als die Handschuhe ein wenig feucht wurden. Dieses hatte ich sowohl an einem recht heißen Tag bei einem Rennen als auch bei längeren Ausfahrten, wenn’s mal geregnet hat. Dieses fühlte sich dann nach längerer Zeit ein wenig unangenehm an, hat aber glücklicher Weise nicht dazu geführt, dass sich Blasen gebildet haben. Da mir dieses aber nur 2-3 mal passiert ist in den gut 7 Monaten, die ich die Handschuhe getestet habe, sehe ich das als nicht allzu kritisch an; verwundert hat es mich dennoch.

ION Ledge_4Einen negativen Punkt, was die Verarbeitung angeht, muss ich aber noch aufführen:
Und zwar hat sich bei dem recht häufigen Gebrauch des Handschuhs nach einiger Zeit der „Digital Tip“ abgelöst bzw. ist an einigen Nähten ausgerissen. Grundsätzlich hat es die Funktion, sprich das Bedienen eines Touchscreens nicht beeinflusst, sah aber unschön aus.

Fazit:

Der ION Ledge ist ein sehr angenehm zu tragender Handschuh, der besonders für längere Finger geeignet ist. Nur an wirklich richtig heißen Tagen bekommt man feuchte Hände, was aber an solchen Tagen mit jeden anderen Langfingerhandschuh auch passiert wäre. An einigen Nähten hat sich der Handschuh leider gelöst, was ein wenig unschön aussah, an der Funktion aber nichts änderte. Besonders hervorzuheben ist zum einen der Verschleiß der Handinnenflächen, der trotz intensiver Nutzung nahezu gar nicht festzustellen war. Zum anderen bietet der „Ledge“ dank der gummierten Außenkanten einen sehr guten Grip auf den Griffen, was auf der anderen Seite aber auch zu Lasten der Griffe selbst geht.

ION Ledge_5Unterm Strich würde ich mir den Handschuh, den es für 39,90 € (UVP) im Handel gibt, wohl für trockene Tage und als Ersatzhandschuh auf jeden Fall noch einmal besorgen, denn das Wichtigste hat er mit Bravur erfüllt… und das ist ein sehr guter Halt am Lenker.

 

Enzyme als natürliche Heilungsbeschleuniger!? Wobenzym plus im Test


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Wer in der letzten Zeit die einschlägigen Bike-Magazine einmal aufmerksam durchgeblättert hat, den wird sicherlich auch die ganzseitigen Anzeigen von Wobenzym plus aufgefallen sein. Da mich interessiert hat, was sich genau hinter der Wirkung von Enzymen im Sportbereich verbirgt habe ich mich mal ein wenig mit dem Produkt auseinander gesetzt. Wobenzym plus_1Und manchmal hat man auch Glück im Unglück, denn genau zu dieser Zeit hatte ich eine langwierige Entzündung im Ellenbogen. Diese wurde vor dem Test auch schon mit Spritzen und Ruhigstellen – Gipsschiene von der Schulter bis zu den Fingerspitzen – behandelt; aber leider nur mit mäßigem Erfolg… wenn ich es mal positiv ausdrücken will.  So bot es sich also gleich mal an Wobenzym plus selbst zu testen und zu schauen, wie es sich auf die Entzündung auswirkt.

Aber bevor es soweit war habe ich mich mal auf der Herstellerseite erkundigt, was dieser über sein Produkt, Enzyme und deren Wirkung schreibt:

Enzyme als natürliche Heilungsbeschleuniger

Sportler konfrontieren ihre Gelenke, Knochen, Sehnen, Muskeln und Bänder oftmals mit ungewohnten Belastungsumfängen und hohen Intensitäten. Dies kann zu Mikroverletzungen im Gewebe des Bewegungsapparates mit begleitenden Entzündungsreaktionen führen, die unbehandelt häufig in langwierigen und schmerzhaften Überlastungsschäden enden. Um längere Zwangspausen im Trainingsablauf zu vermeiden, müssen die (Kleinst-) Verletzungen so früh wie möglich therapiert werden: Die Einnahme natürlicher Enzymkombinationspräparate kann den Ablauf des Entzündungs- und Heilungsprozesses erheblich beschleunigen. Dabei unterdrücken Enzyme, im Gegensatz zu den gängigen Schmerzmitteln, die Entzündung nicht, sondern unterstützen eine rasche Abheilung der Verletzung. Besonders wirksam ist eine optimal aufeinander abgestimmte Kombination aus den antientzündlich wirksamen Enzymen Bromelain, Trypsin und dem Flavonoid Rutosid, wie in Wobenzym® plus. Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt und wirkt antioxidativ. Durch die Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes werden Gelenke und Muskeln verstärkt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.

Enzyme

Enzyme sind hochaktive Eiweißstoffe, die fast alle biochemischen Reaktionen in unserem Körper steuern. Ob Atmung, Wachstum, Verdauung, Energiegewinnung, Reizleitung in den Nerven, Blutgerinnung, Heilungsprozesse nach Verletzungen oder die komplexen Abläufe des Reparatur- und Immunsystems: Alles ist enzymgesteuert.

Enzyme können sogar wie Arzneimittel wirken. Hochdosierte Kombinationen natürlicher Enzyme beschleunigen die körpereigenen Heilungsprozesse. Schwellungen gehen zurück, und Entzündungen klingen schneller ab. Die biologischen Helfer balancieren das Immunsystem in einem gesunden Gleichgewicht aus.

Eine Aufnahme der benötigten Mengen an Enzymen über die Nahrung ist praktisch nicht möglich. Alleine für die in einer einzigen Tablette Wobenzym® plus enthaltene Menge an dem Enzym Bromelain müsste man etwa 3,5 kg Ananas essen. Das bedeutet für die empfohlene Tagesdosis bei einer Stoßtherapie: tagtäglich 42 kg Ananas und mehr! Die weiteren Bestandteile des Kombinationspräparates – das hochwirksame Enzym Trypsin sowie Rutosid – sind in der täglichen Nahrung kaum enthalten.

Über die Nahrung aufgenommene Enzyme können zudem nicht arzneilich wirken, da sie den Verdauungsprozess nicht überstehen. Die Magensäure greift die Enzyme an und zerstört sie. Deshalb garantieren nur Tabletten mit einem magensaftresistenten Überzug die Resorption. Die Enzyme gelangen mit diesem Schutzschild unbeschadet in den Darm, wo der Körper sie dann aufnehmen kann.

Der Test

Wobenzym plus_2Ich habe mir also mal eine 100er Packung von Wobenzym plus besorgt. Die angegebene Menge der einzunehmenden Tabletten liegt bei 6 – 12 Stück pro Tag. Somit reicht eine 100er Packung also gute 8 – 16 Tage. Hier stellte sich für mich gleich die erste Frage: Wie viele muss bzw. sollte ich denn jetzt einnehmen? Da ich bis dato keinerlei Erfahrungen mit der Einnahme von Enzymen hatte habe ich mit der geringsten Dosis begonnen und das aus so weitergeführt, weswegen ich dementsprechend einen Testzeitraum von 2,5 Wochen hatte.

Ich habe darauf geachtet, ob ich auch irgendeine Wirkung spüre, ähnlich wie z.B. bei einem Energy-Gel oder ähnlichem. Ein solcher Effekt blieb aus, allerdings war tatsächlich nach etwas mehr als einer Woche eine leichte Linderung der Beschwerden festzustellen. Und wenn die Probleme im Arm nicht schon genug gewesen wären, so habe ich mich in der Zeit am Fuß sehr unglücklich verletzt, wo es normaler Weise aufgrund der Art der Verletzung auch zu einer Entzündung hätte kommen müssen. Ich war angenehm überrascht, dass diese Ausblieb, was ich jetzt mal dem Wobenzym plus zuschreibe.

Nach über zwei Wochen war nun also der Test beendet und ich muss sagen, dass sich eine recht deutlich zu verspürende Besserung der Beschwerden eingestellt hat; weggegangen sind sie aber leider nicht. Hierfür hätte ich vielleicht die Dosierung erhöhen und/oder das Präparat über einen längeren Zeitraum nehmen müssen.

Fazit:

Die gut 2 ½ wöchige Testphase von Wobenzym plus hat für mich die Erkenntnis gebracht, dass ich bei Entzündungen – grade im Gelenkbereich – nicht zwingend und sofort zum Arzt gehen muss. Eine „Behandlung“ mit dem Präparat aus dem Hause Mucos Pharma kann man auch selbstständig durchführen. Eine Verbesserung bzw. Linderung der Beschwerden bringt es auf jeden Fall. Allerdings ist das apothekenpflichtige Produkt mit einem Preis von 34,99 € (UVP) nicht grade günstig. Es gibt aber auch noch Verpackungseinheiten von 200 Stk. (UVP: 63,89 €) und 800 Stk. (UVP: 179,95 €). Grade die mittlere Größe dürfte für eine temporäre Behandlung sinnvoll sein.

Was mir als Laie ein wenig fehlte war eine etwas detailliertere Erläuterung bzw. Empfehlung, wann ich wie viele Tabletten einnehmen sollte. Wer sich aber das Produkt „gönnt“ sollte es einfach ausprobieren… es hat mir auf jeden Fall geholfen, sodass ich es guten Gewissens empfehlen kann.

Weitere Informationen – auch zu anderen Präparaten und Produkten – gibt es unter www.enzymkraft.de und www.wobenzym.de.

Magellan eXplorist 110 im Test


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Sommerzeit ist Fahrradzeit. Und diese Zeit nutzten wir ganz besonders auch, um Navi-Geräte zu testen. Vor kurzem hatte unser Tester Andreas das Lux 32 Transalp Edition von Falk im Test. Ist dieses Gerät mit ca. 450,- € im oberen Preissegment angesiedelt, so ist das Magellan eXplorist 110 schon für rund 130.- € zu bekommen und gehört somit zu den günstigen Basismodellen. Dies macht sich auch bei dem mitgelieferten Zubehör bemerkbar. Mitgeliefert werden:

  • zwei AA Lithium-Batterien
  • mehrsprachige Schnellstartanleitung
  • ein Gutschein für eine kostenlose 30 Tage Premium-Mitgliedschaft bei Groundspeak (Betreiber des Geocaching-Portals “Geocaching.com”)

Magellan eXplorist 110_1Ein ausführliches bebildertes Handbuch sowie ein USB-Kabel zum Anschließen an den PC fehlen, was wohl dem günstigen Preis geschuldet ist.
Das Handbuch auf Deutsch kann auf der deutschsprachigen Serviceseite unter www.service.magellangpseurope.com und die notwendige Software von der US-Seite von Magellan unter www.magellangps.com heruntergeladen werden. Dabei sollte man laut Empfehlung auf jeden Fall die kostenlose Software VantagePoint auf dem PC installieren. Diese dient u.a. zum Planen und Verwalten von Touren, ist allerdings nur für Windows erhältlich.
Möchte man nun noch VantagePoint mit Positionsdaten versorgen, dann werden zusätzlich die Magellan eXplorist NMEA Treiber benötigt.

Magellan eXplorist 110_2Was ich für meinen Einsatzzweck allerdings vermisst habe, war eine Lenkerhalterung für das Fahrrad. Das ist aber wohl auch dem günstigen Preis geschuldet, denn man kann ein entsprechendes Teil als Zubehör nachkaufen. Dieses habe ich auch getan, bin aber von der Ausführung der Halterung sehr enttäuscht, da sie viel zu sperrig ist, wenn kein Gerät befestigt ist.
Hier wäre eine kleinere Lösung sinnvoller gewesen.

Das Gerät

Magellan eXplorist 110_3Bei dem Magellan eXplorist 110 handelt es sich um ein kleines Gerät, was sich aufgrund seiner Beschaffenheit sehr gut für Outdoor-Aktivitäten eignet. Gerade die Größe ist mit den Abmessungen 11 x 6 x 4 cm (L x B x H) doch eher kleiner gehalten, was auch die Anordnung der Tasten und Thumb- bzw. Joysticks beeinflusst. Diese liegen nämlich alle dicht bei einander, weswegen Nutzer mit kleineren Händen und Fingern Vorteile haben dürften.

Magellan eXplorist 110_4Optisch fällt bei dem überwiegend in grau gehaltenem Gerät der Bügel am unteren Ende des Gehäuses auf.
Hier lässt sich sehr gut dran erkennen, dass das Magellan eXplorist 110 auch für das Geocaching gedacht ist, denn man kann dort sehr gut ein Halsband oder ähnliches dran befestigen. Auch die Vollgummierung des Gehäuses lässt mehr auf Geocaching als auf den Einsatz auf dem Bike schließen. Dass es aber wirklich auch für letzteres angedacht ist, zeigt die Aufnahme für eine (Fahrrad-)Halterung. Das Gerät selbst macht auf jeden Fall schon mal einen ordentlichen, gut verarbeiteten und hochwertigen Eindruck.

Magellan eXplorist 110_5Im Gegensatz zu vielen anderen Navigationsgeräten gibt es beim eXplorist 110 keinen internen Akku. Stattdessen müssen zwei AA-Batterien bzw. -Akkus verwendet werden. Dadurch baut das Gerät etwas höher als Geräte mit einem internen Akku. Auf der anderen Seite hat man so aber den Vorteil, dass man sich unterwegs z.B. an einer Tankstelle sehr einfach neue Energie besorgen kann. Die von Magellan angegebene Laufzeit liegt bei 18 Stunden, was allerdings wohl nur funktioniert, wenn man auf einen minimalen Verbrauch – Beleuchtung bei 0% und Ruhezustand bei der Trackaufzeichnung – setzt. Wählt man stattdessen die Maximaleinstellung, was den Verbrauch angeht, also Beleuchtung dauerhaft bei 100% und aktive Navigation bei der Trackaufzeichnung, so halbiert sich ganz schnell die Laufzeit. Da beides aber wohl nicht der gebräuchlichen Nutzung entspricht, liegt die Anwendungsdauer bei 13 bis 15 Stunden. Man kann das Navi aber auch durch eine externe Stromquelle versorgen (PC, Kfz-Steckdose, externer Akku), bei der allerdings nicht die ggf. eingelegten Akkus geladen werden.

Magellan eXplorist 110_6Das Gerät verfügt über einen 500 MB-großen Speicher, was auch leider die einzige Speichermöglichkeit ist, denn eine Erweiterung über eine Speicherkarte ist nicht vorgesehen. Der Hersteller gibt als Speicherkapazität für Anwenderdaten folgendes an: 500 Wegpunkte, 25 Routen mit je 25 Punkten, 500 Geocaches und 10 Tracks an, wobei die einzelnen Tracks aus bis zu 5.000 Punkten bestehen können. Interessanter Weise werden im Track-Menü aber wesentlich mehr Tracks angezeigt, nämlich 25 zuzüglich des aktiven Tracks. Diese können entweder mit dem Gerät selbst aufgezeichnete Tracks sein oder eben auch welche, die auf den internen Speicher kopiert wurden; ober eben eine Mischung aus beidem. Ist die maximale Anzahl an möglichen zu speichernden Track erreicht, so wird dieses auch über einen Hinweis im Display angezeigt.

Magellan eXplorist 110_7Was das Kartenmaterial angeht, so ist auf dem eXplorist 110 bereits eine weltweite Basiskarte vorinstalliert, die das ganze Straßennetz von Westeuropa und Nordamerika beinhaltet. Das ist jetzt zwar nicht unbedingt das, was einen Fahrradfahrer als erstes interessiert, aber es kann in bebauten Gebieten schon eine gute Orientierungshilfe sein. Allerdings können laut Angabe von Magellan keine weiteren Karte auf das Gerät aufgespielt werden, was die Freude an dem eXplorist 110 ein wenig trübt. Was bei der Basiskarte allerdings sehr angenehm war, war das recht schnelle Verschieben und Zoomen, wohingegen das Aufrufen von Funktionen wiederum etwas träge war.

Das Farbdisplay mit einer Diagonalen von 2,2 Zoll hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel und stellt alles recht scharf dar. Lediglich die Schriftgröße könnte eine Idee größer sein. Das Ablesen auf dem doch recht stark spiegelnden Display ist ganz gut; zumindest solange wie kein Sonnenschein von der Seite kommt. Dann stößt der eXpolrist trotz voll aufgedrehter Hintergrundbeleuchtung an seine Grenzen.

Die Funktionen

Den Magellan eXplorist 110 erweckt man zum Leben, indem man die Power-Taste für ca. 2 Sekunden gedrückt hält. Danach benötigt das Gerät gut 25 Sekunden bis es hochgefahren und im betriebsbereiten Zustand ist, was aus meiner Sicht schon recht lang ist. Das Erste, was man dann auf dem Display zu sehen bekommt, ist eine Kartenansicht, die den aktuellen Standort samt Koordinaten anzeigt. Eine Standortbestimmung ist nach ca. 6 Sekunden erreicht, was ganz ordentlich ist. Magellan eXplorist 110_8Auf der Karte selbst kann man mit dem Joystick navigieren, wohingegen man mit den zwei Zoomtasten den Maßstab der Karte von 1:3 m bis 1:3.200 km verändern kann. Angenehm war dabei auch, dass das Zoomen und die Darstellung auf dem Bildschirm recht flüssig verlief und ohne zu ruckeln. Was allerdings sehr gewöhnungsbedürftig war, war die Menüführung. Wenn man im Kartenmodus die Menü-Taste drückt, bekommt man ein Fenster mit Kartenoptionen angezeigt. Betätigt man aber die Back-Taste, dann kommt man in das eigentliche Hauptmenü des Magellans. Hier wäre eine sinnvollere und klarere Tastenbelegung wünschenswerter gewesen. Aber auch das hat man nach kurzer Zeit raus. Im Menü kann man mit dem Thumb-Stick folgende Punkte anwählen:

  • Map: über diesen Menüpunkt gelangt man zur Karte
  • Start: zeichnet die aktuelle Aktivität auf. Zur Beendigung und Speicherung des Tracks, muss der Menüpunkt noch einmal betätigt werden
  • Tracks: eine Zusammenfassung über bisher aufgezeichnete Aktivitäten
  • Wegpunkte: Zusammenfassung aller bisher angelegten Wegpunkte. Zudem bietet sich die Möglichkeit neue Wegpunkte anzulegen
  • Geocaches: eine Auflistung von Geocaching Aktivitäten und Zielen, die ausgewählt werden können
  • Routen: bietet die Möglichkeit komplette Routen anzulegen und abzuspeichern
  • Dashboard: eine Übersicht, die Informationen die aktuelle Durchschnitts-geschwindigkeit, die Genauigkeit des GPS-Signals, einen Kompass und weitere Informationen zur aktuellen Aktivität aufzeigt
  • Tools: bietet neben der Möglichkeit diverse Systemeinstellungen vorzunehmen kleinere Anwendungen wie die Flächenberechnung, Informationen zum Sonnen Auf- und Untergang sowie eine Einführung ins Geocaching.

Magellan eXplorist 110_9Schaut man sich die Tracknavigation des eXplorist 110 an, so werden folgende Farben dargestellt:

  • grün:               zum Navigieren verwendeter Track
  • türkis:              Führungslinie
  • magenta:        Ursprungslinie
  • rot/weiß:         aktuelle Trackaufzeichnung

Was den Umfang der Funktionen angeht, so kann man das Gerät durchaus als einen Allrounder beschreiben, denn neben der Möglichkeit es beim Biken einzusetzen, kann man damit auch gut Wandern oder Geocachen nutzen.
Grade Freunde dieser Outdoor-Aktivitäten sind aber meiner Meinung nach auch die angesprochene Käufergruppe für dieses Gerät, da es sich, wie schon oben beschrieben, durch seine Aufmachung und Ausstattung sehr gut dafür geeignet. Denn neben den Standardfunktionen wie Routen-, Wegpunkt- oder Tracknavigation werden unter anderem auch papierloses Geocaching, Mitteln von Wegpunkten, Angeln & Jagd bzw. Sonne & Mond Kalender, Flächenberechnung, zahlreiche Alarme (z.B. bei Annäherung an einen Geocache), unterschiedliche Dashboards (Kompass, Höhenprofil, Daten, Satelliten) geboten, was meine Einschätzung der potentiellen Nutzer durchaus unterstreicht. Was dem Gerät allerdings fehlt, sind eine Funktion zum Peilen und eine POI-Sammlung.

Magellan eXplorist 110 im Test

Bei der Track-Aufzeichnung zeigt sich die gute GPS-Leistung des Geräts. Die Genauigkeit, die vom Hersteller mit 3 – 5 m angegeben wird, passt auch mit den eigenen Erfahrungen überein. Die gefahrenen Touren wurden alle detailgetreu aufgezeichnet. Während der Ausführungen selbst kann man noch die eine oder andere Einstellung vornehmen. So kann man die Aufzeichnung des Tracks pausierMagellan eXplorist 110_10en und auch ein Kompass oder ein Koordinaten ein- oder ausblenden. Zusätzlich können die Daten des aktuellen Tracks auf einem sogenannten Dashboard zusammengefasst eingesehen werden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit, die erklommenen Höhenmetern oder die aktuellen GPS-Qualität können angezeigt werden. Außerdem kann man während einer laufenden Track-Aufzeichnung weitere Wegpunkte ansteuern oder neu anlegen. Das Anlegen erfolgt entweder durch direkte Eingabe der Koordinaten oder mit Hilfe des Joysticks direkt auf der Karte; letzteres funktioniert übrigens sehr gut. Scrollt man aber über die Karte, so kommt es zwischenzeitlich zu kleinen Sprüngen, was aus dem Laden neuer Kartenabschnitte resultiert. Dieses ist jedoch zu verschmerzen.

Zusammenfassung

Magellan eXplorist 110_11Im Großen und Ganzen ließ sich der eXplorist 110 ganz gut und intuitiv bedienen, denn man hat recht schnell die Bedienungsphilosophie von Magellan verinnerlicht. Man erhält für rund 130,- € ein funktionales GPS-Gerät, welches über eine ordentliche Akkulaufzeit und ein gutes Display verfügt, gut eingepackt in ein Outdoor-taugliches Gehäuse.
Abstriche muss man in Hinblick auf das mitgelieferte Zubehör und die Speicherkapazität hinnehmen, zumal es keine Möglichkeit einer externen Speichererweiterung gibt. Als Einsteigermodell geht es aber voll in Ordnung.

TEVA Links im Test (rechts auch)


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Da es für Bikeschuhe ja nicht nur nicht nur den Hersteller mit dem Zahlencode gibt habe ich mich mal umgeschaut, wen es noch so gibt. Bei dieser Suche bin ich auf TEVA gestoßen. War mir die Marke bis vor einiger Zeit nur für Outdoor-Sandalen bekannt, so war es der (mittlerweile) amtierende 4X-Weltmeister Joost Wichman, bei dem mir das Label zum ersten Mal in der Bikebranche aufgefallen ist.

TEVA Links_1Das hier getestete Modell Links gibt es bereits seit 2011, wurde seiner Zeit aber in einem sehr farbenfrohen Design vorgestellt; nämlich in grau-gelb-blau-schwarz. Einige Zeit später kam dann auch eine Variante komplett in Schwarz gehalten, die ich gut ein halbes Jahr getestet habe.

Der erste Eindruck:

TEVA Links_2Beim Auspacken aus dem Karton ist mir als erstes aufgefallen, dass der „Links“ doch mehr nach einem Skateshuh aussieht als nach einem Bikeschuh. Aber das soll ja nichts heißen, denn schließlich geht es nicht (nur) um die Optik sondern in erster Linie um den Sitz und den Halt des Schuhs sowie um den Grip auf dem Pedal.
Nachdem der visuelle Rundumcheck beendet war habe ich die Schuhe auch angezogen und der erste Gedanke, den ich hatte, war: Ui, ist der eng! Das lag aber einzig daran, dass ich die Schnürsenkel nicht weiter geöffnet hatte, denn als ich alles richtig angepasst hatte saß das Teil bombig… richtig gut.
Auffällig war auch die Dämpfung des Schuhs, war ich bis dato vom einem Bikeschuh eher ein recht festes Fußbett gewohnt. Diese gute Dämpfung liegt am dem s.g. ShocPad, welches im Fersenbereich eingearbeitet ist und so ein sehr entspanntes Laufen ermöglicht.
Ich hatte eher das Gefühl, dass ich einen „gewöhnlichen“ Straßenschuh tragen würde, was eine sehr positive Feststellung war. Mit einem Gewicht von 790 g für das Paar (also 395 g pro Schuh) in der Größe US 7 trägt er sich sehr angenehm und fast wie ein Sneaker. Da der Links auch optisch an einen Freizeitschuh erinnert macht er auch abseits des Trails eine gute Figur.

Die Ausstattung:

Wie bereits erwähnt ähnelt der TEVA Links optisch eine normalen Sneaker. Und die Polsterung in dem aus vollsynthetischem Leder hergestellten Schuh entspricht diesem Eindruck, sitzt sie doch dort, wo sie auch hingehört und sorgt somit für eine gute Passform, Komfort und Schutz.
An der Innen- und Außenseite gibt es ein paar Öffnungen, die für eine angenehme Belüftung sorgen sollen. Zusätzlich ist über den Zehen und dem Vorderfußbereich ein Meshmaterial eingearbeitet, was die Belüftung des TEVA Links noch verbessert. Für eine bessere Haltbarkeit ist dieses wiederum mit einem gummiartigen Netzgewebe überzogen. Ferner ist der Schuhrand im Fersenbereich mit einem festen, aber trotzdem noch recht flexiblen extra verstärkt, wodurch der Halt im Schuh verbessert wird.

TEVA Links_3Sehr interessant ist die Sohle aus „Spider-Rubber“. Sie verfügt im Bereich des Fußballens und des Innenfußes über eine profilierte Sohle, die an die Negativform einer Pyramide erinnert. An den Zehenspitzen und an der Ferse kommt ein griffig schneidendes Profil zum Einsatz, was mit dazu beiträgt, dass der Schuh insgesamt einen sehr guten Griff auch bei Nässe besitzt und gleichzeitig sehr verschleißarm ist.

Der Praxistest:

Ich hatte den TEVA Links sowohl auf Biketouren, bei Enduro-Rennen und auch in der Freizeit als Straßenschuh an. Und ich muss sagen, dass er in allen Bereichen einen wirklich guten Eindruck hinterlassen hat, vorrangig natürlich auf dem Bike. Mit dazu beigetragen hat die gut platzierte Polsterung des Schuhs, da diese zwar etwas enger als die des FiveTen-Schuh ist, dafür aber zumindest bei mir perfekt saß. Mein Fuß wurde angenehm umschlossen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass es beengend wirkte.

TEVA Links_4Die „Spider Rubber“-Sohle bietet einen ordentlichen Halt auf dem Pedal (ich fahre das aktuelle Spike- Modell von Spank; ein Testbericht dazu wird später folgen). Ich hatte immer einen sicheren Stand und konnte die Fußstellung auch immer problemlos korrigieren. Bevor ich den TEVA-Schuh gefahren bin hatte ich immer den „Einschlag“ von Fünf-Zehn beim Biken an und muss sagen, dass dieser schon eine echte Referenz ist, wenn es um den Punkt Standsicherheit auf dem Pedal geht. Er kommt einem Schuh mit einem Cleat-System doch sehr nahe.
Dieses war beim „Links“ nicht ganz der Fall, was aus meiner Sicht aber kein Nachteil ist. Gerade auf engen Singletrail-Touren, wo ich ab und an mal den Fuß vom Pedal nehmen musste, habe ich es als recht angenehm empfunden, dass es so leicht ging. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch auf Abfahrt immer ein sicheres Gefühl… zumindest, was den Schuh betrifft. Dieses mag aber auch damit zusammengehangen haben, weil die Pins auf meinem Pedalen relativ lang waren, was natürlich einen Besseren Grip bietet als kürzere.

Was mir auch noch aufgefallen ist, und dies in positiver Hinsicht, war, dass der Schuh im Großen und Ganzen recht wasserabweisend ist; und das trotz der Belüftungslöcher an den Seiten und dem Meshgewebe über den Zehen.
Das ging solange gut, wie es sich nur um leichten Regen oder Pfützendurchfahrten handelte. Als es bei einer Tour einmal richtig anfing zu schütten war auch die „Ion-Mask“, die werksseitige Oberflächenbehandlung des Schuhs, gegen das Wasser machtlos. Dieses galt aber auch für die Regenjacke und -hose, die ich an hatte. Aber auch das war nicht sonderlich schlimm, da der TEVA-Schuh erstaunlich schnell trocken wurde.

Fazit:

Der TEVA Links ist eine gute Alternative, wenn man einen Bikeschuh sucht, der nicht mit Cleats am Pedal haftet (wie z.B. FiveTen). Der Schuh trägt sich sehr angenehm, was u.a. auch auf das geringe Gewicht zurück zu führen ist. Ein richtiger Pluspunkt ist die wirklich verschleißarme Sohle; auch nach Monaten auf dem Bike und auch so in der Stadt sind kaum Abnutzungserscheinungen festzustellen.

TEVA Links_5

Anmerkung:

Leider wurde vor kurzem bekannt gegeben, dass sich TEVA überraschender Weise aus dem Bikesektor zurückziehen wird, wo sie doch erst 2011 ihren ersten Bikeschuh auf den Markt gebracht haben. Bis Ende 20014 werden die aktuell erhältlichen Modelle LINKS, PIVOT und PINNER noch erhältlich sein; neue Modelle wird es aber aller Voraussicht nach nicht geben. Allerdings dürften in absehbarer Zeit die genannten Modell günstig zu kaufen sein.

66sick Espacio Libre – Testbericht


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Mit dem Motto “Support your dick” und dem Prädikat Eyecatcher schickt Sascha Mayenborg Inhaber der Firma 66sick den Espacio Libre ins Rennen.

Kampfdaten des Espacio Libre

  • Ergonomische XXL-Stufe für maximale Entlastung im Genitalbereich (kein Taubheitsgefühl mehr)
  • 2 verschiedene Sattelbreiten; 129 mm und 144 mm
  • Kevlarkantenschutz
  • Carbonfaserverstärkte Schale
  • Robuste Chromolystreben
  • Microfaserbezug
  • Gewicht: 270 gr.
  • Farbe: grün, orange, halftone, broken, RRL, pattern, patriot
  • Preis: 99,90 €

Dieser ergonomische Sattel begleitet mich jetzt schon eine Weile, egal ob auf Touren, Marathons oder Enduro-Rennen. Anfangs war ich ja skeptisch, da ich sonst immer den “Ottonormal”-Sattel genutzt habe und mir nichts unter dieser ergonomischen  XXL-Stufe vorstellen konnte.

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Also ging es gespannt auf die erste Ausfahrt, wo sich während ersten Kilometer auch direkt die ergonomische XXL-Stufe im Bereich des Gesäßes bemerkbar machte. Man merkt direkt das man hauptsächlich auf den hinteren Teil sitzt was der Entlastung im Genitalbereich hilft.
Man hat sich dennoch schnell daran gewöhnt und erfreut sich dann nicht nur an der tollen Optik sondern auch an einen Sattel, der absolut tourentauglich ist. Natürlich ist es hierzu wichtig das der Sattel richtig an das Rad geschraubt wird und die Nase am Ende waagerecht steht. –> Negativfederweg beachten.

Also Leute: Gönnt euch etwas Gutes und investiert in Saschas Sattel getreu dem Motto ” Support your dick” und bekommt gleichzeitig einen absoluten Eyecatcher.

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Wer neugierig geworden ist, der schaut einfach mal im 66sick-Shop vorbei, wo es neben diesem coolen Sattel und den anderen Designs auch sehr gute Griffe und natürlich coole Shirts und Caps gibt.

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