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Testbericht TRAINERROAD - Trainings-App - sportbiscuit.de
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Testbericht TRAINERROAD – Trainings-App


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Wintertraining… Stellt man sich selbst Pläne zusammen oder nutzt man ein Programm oder eine App? Bei dieser Frage habe ich mal angefangen zu googeln.

IMG_9405[advitorial] Da ich mir keinen Kopf um Planstrukturen machen und ein wenig den Zwang haben wollte, regelmäßig zu trainieren, habe ich nach einer Software/App gesucht. Aus einer Vielzahl von Apps habe ich mich schlussendlich für die TrainerRoad entschieden. Zum einem, weil es ohne viel SchnickSchnack daher kommt und zum anderen, weil es sehr viele verschiedene Trainingsprogramme hat. Die Software gibt es laut Hersteller für Computer mit einem Windows oder Mac OSx Betriebssystem und einer App für Apple iOS. Ob es zukünftig eine App für Android oder WinPhone geben wird, kann ich leider nicht sagen, aber dem Anschein nach nicht. Da ich keinen ANT+ Dongle da habe, nutze ich die App auf meinem iPhone. Mein Pulsgurt von suunto, den Trittfrequenzgeber von Wahoo Fitness und meine Tacx Rolle wurden auf Anhieb erkannt und gekoppelt.

Nun heisst es zu überlegen: was will ich die nächsten Wochen machen?IMG_9411

Als erstes entscheidet man sich für eine Kategorie:

  • Grundlage (12 Wochen)
  • Aufbau (4-8 Wochen)
  • Ausformung (8 Wochen, ein paar wenige gehen sogar über 11 Wochen)

In der jeweiligen Kategorie findet man dann wieder verschiedene Möglichkeiten:

Die Kategorie Grundlage hält für Dich 18 verschiedene Trainingsprogramme bereit. „Leicht – Mittel – Schwer“ Abstufungen für Radsportler im Allgemeinem und bis hin zu Plänen für Triathleten, die ebenso in „Leicht – Mittel – Schwer“ unterteilt und zusätzlich für verschiedene Wettkampfdistanzen ausgelegt sind.

In der Kategorie Aufbau findet man 21 Pläne, alle wieder aufgebaut von „Leicht – Mittel – Schwer“ und in welche Richtung man seine Kraft aufbauen möchte.

Die Kategorie Ausformung möchte nun zusätzlich noch wissen: Fahren wir Strasse, Allgemein, Triathlon und sind wir Offroad unterwegs?

Danach haben wir wieder eine Menge Trainingspläne, die wieder in „Leicht – Mittel – Schwer“ aufgeteilt sind.

Ein großes Manko ist, so empfinde ich es zumindest, dass man seinen Wunsch Plan nicht speichern kann, sondern ihn jedesmal wieder heraussuchen muss und dann zu schauen, wo ich stehen geblieben war. Lästig, aber kein Hindernis.

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20 Minute Test – Einschätzung der Leistung

Sind Kategorie und Plan ausgewählt, muss man zuerst ein Training durchlaufen (fahren natürlich).  In dem einstündigen Training testet die Software Dich. Wo liegen Deine Stärken, Deine Grenzen u.s.w. Ich war recht überrascht wie gut dieser Test funktioniert und wie nah er an den Werten der letzten ärztlichen Untersuchung war. Allerdings muss man sich auch drauf einlassen ehrlich zu sein und sich nicht selber zu verarschen.

TrainerRoad ist nun auf Dich kalibriert, also ab in die Kategorie, Plan öffnen und das erste Training auswählen!

Wenn das Training geladen ist und die Sensoren sich gekoppelt haben, kannst du sofort loslegen. Gestartet wird das Programm, indem man in die Pedale tritt und die Trittfrequenz sich verändert. Auf gleiche Weise kann man auch eine Pause einlegen.

In einigen Trainings gibt die Software immer wieder Vorschläge, Tipps und Anregungen, leider alles auf englisch, aber man sollte sich damit wirklich auseinander setzten, da wirklich eine brauchbare Tipps zur Haltung und zum Training gegeben werden.

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Nach einigen Trainings kann man auf der Webseite eine schöne Übersicht bekommen über seine FTP (Funktionsleistungsschwelle), Gewicht (wenn man es regelmäßig einträgt), daraus resultierend sein FTP/Kg, TTS (Training Stress Score) und einige kleine statistische Werte einsehen und vergleichen.

Wir Sportler sind ja gerne im Wettkampf und stehen dadurch auch immer im direkten Vergleich, natürlich auch in den sozialen Medien. Daher kann man TrainerRoad auch mit seinem STRAVA und TrainingPeaks Account koppeln und TR postet umgehend nach Beendigung des Trainings alle relevanten Daten. Ebenso ist eine Datensicherung per Dropbox möglich.

Wem die Trainingsansicht aus Graphen und Anzeigen nicht motivierend genug ist, kann in der Computer gestützten Software diverse Videos von Drittanbietern einbetten und so auf schönen sonnengefluteten Strecken fahren und trainieren.

Fazit:

Eine schöne schlanke Software, die einem viele Trainingsmöglichkeiten bietet um über die usselige Wetterzeit zu kommen. Eine App die viele Facetten des Trainings abdeckt und einem viele Tips mit auf den Weg gibt!

Nachteil:

  • Kein Speichern von Trainingsplänen
  • Keine App für android/WinPhone
  • Komplett in englisch

 

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Tobias

Tobias

Tobias ist Mitbegründer des Testblogs SportBiscuit. Am liebsten sitzt er bei Wind und Wetter auf seinem AM MTB und düst durch die heimischen Wälder. Da die Zeit aber immer knapp ist, wird aber auch schonmal die Rolle genutzt oder die Laufschuhe werden an die frische Luft gelassen.

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