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WWBT #1 in Capelle: Quick and dirty - sportbiscuit.de
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WWBT #1 in Capelle: Quick and dirty


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Wie in den letzten 10 Jahren zuvor auch begann die Westfalen Winter Bike Trophy, kurz WWBT, am ersten Sonntag im neuen Jahr. Und wie auch in den letzten Jahren zuvor auch fand die Auftaktveranstaltung in Nordkirchen-Capelle statt. Vom Team BIKE BRIGADE hat Bernhard die gut 100 km lange Anfahrt auf sich genommen und schildert und sein Erlebtes:

WWBT_LogoDie Wettervorhersagen für Capelle trugen am Sonntagmorgen nicht grade zur absoluten Euphorie bei, war doch mindestens Nieselregen bei Temperaturen zwischen 3° und 5° angesagt. Da überlegt man sich das gerne zweimal, ob man an einem solchen Tag nicht doch lieber liegen bleibt oder sich doch auf den Weg macht. Aber die Vorfreude der letzten Wochen auf diese Veranstaltung sorgte dann dafür, dass ich mich ausreichend motivieren konnte und meine Sachen gepackt habe. Die Motivation ging zumindest soweit, dass ich nicht ausgeschlossen habe die längste der drei angebotenen Strecken in Angriff zu nehmen. Zur Auswahl standen 25 km, 35 km und 52 km. Bei schönem Wetter oder zumindest, wenn es nicht regnet, ist das eine wirklich schöne Tour. Bei dieser Art von Veranstaltungen sei vielleicht kurz erwähnt, dass es sich nicht um ein Rennen handelt, auch wenn man ein Teilnehmer durch sein verhalten auf ein solches schließen lässt. Bei einer Country-Touren-Fahrt, kurz CTF, geht es darum mit anderen Bikern Spaß zu haben. Das Erleben der Strecken steht da im Vordergrund und so waren es insgesamt 770 Starter, die die drei Strecken in Angriff genommen haben.

WWBT_1_01Schon bei der Abfahrt in Duisburg nieselte es es leicht, sodass ich nur hoffen konnte, das es Richtung Osten besser werden würde. Besser würde ich es jetzt nicht nennen. Eher konstanter und heftiger, denn zwischendurch hatte es schon ordentlich geregnet. Aber auf 100 km Strecke kann sich auch wettermäßig noch ein Wenig was tun. So war zumindest meine Hoffnung. Aber selbige wurde dann bei der Ankunft im Stadtteil Capelle des Ortes Nordkirchen jäh zerschlagen. Denn auch beim Aussteigen aus dem Auto war es nicht wirklich anders als beim Einsteigen; es nieselte. Aber… man fährt ja keine 100 km, um dann einen Kaffee zu trinken und wieder zurück zu fahren. Zumal ja auch schon einige Leute sich auf den Weg machten die Strecken in Angriff zu nehmen.

WWBT_1_03Also hieß es: Anmelden, umziehen, losfahren. Und in genau dieser Reihenfolge habe ich es auch getan. Wobei das Umziehen in der warmen Umkleide etwas länger dauerte als üblich, waren die Temperaturen dort doch um ein Vielfaches angenehmer als draußen. Dazu dann auch noch trocken. Aber es sollte ja Radgefahren werden und so ging es ziemlich genau um 10:30 Uhr für mich auf die Strecke.

Wenn man sich alleine auf den Weg macht und dann dazu noch diesen wunderschönen liquid sunshine auf seiner Haut spürt, dann kommen einem doch so die einen oder anderen Gedanken, ob die Idee mit der langen Strecke wirklich so eine gute wäre. Und mit jeden Meter Weg, aber vor allem auch mit jeden Meter matschigem und dementsprechenden nassen Streckenabschnitt reifte der Gedanke, dass 35 km heute auch vollkommen ausreichend wären. Schließlich will ich ja nächste Woche in Werne an den Start gehen. Und da wäre es nicht förderlich sich die nächsten Tage mit einer Erkältung herumzuschlagen. Diese Gedankenspielchen begleiteten mich bis zur ersten Kontrollstelle, wo es neben dem ersten Stempel auch warme Brühe, warmen Zitronentee und die obligatorischen geschmierten Brote gab. Dieses Mal im Angebot: Marmelade, Käse, Salami Nutella und, das darf auf keinen Fall fehlen, Schmalzbrote. Also schnell ein paar Käsebrote mit Gurken geschnappt und ab auf’s Rad.

WWBT_1_08Schon ein paar Meter hinter dem Kontrollpunkt gab es die Streckenteilung: 52 km nach links, 35 km und 25 km grade aus. Ich zögerte kurz, entschied mich dann aber für links, was ich aber schon nach gut 50 m wieder revidierte und die nächste Möglichkeit wieder nach links zu fahren nutzte, um wieder zurück zur Kontrollstelle zu kommen. Nun hieß es also dann doch grade aus und ab auf die mittlere Distanz. Das ist das schöne bei solchen Veranstaltungen, dass man sich unterwegs überlegen kann, welche Distanz man wählt. Vielleicht ist die erste Idee, die man hatte, doch nicht unbedingt die richtige und man möchte vielleicht doch mehr fahren. Oder wie in meinem Fall eben doch weniger.

WWBT_1_Karte

WWBT_1_11Hatte ich gedachte, der erste Teil der Strecke wäre schön böse nass von unten gewesen, so wurde ich doch schnell eines Besseren belehrt. Denn als es das erste Mal nach der Kontrolle wieder vom Asphalt runter ging bot sich einem eine Bodenbeschaffenheit, die jeden Cyclecrossfahrer zum Strahlen bringt: knöchelhoher Matsch wohin das Auge reicht und darin auch noch eine schöne Linkskurve. Ok… das Auge reichte nur aus die Strecke, denn dort, wo nicht gefahren wurde, sah alles zwar nass, aber noch halbwegs in Ordnung aus. Aber da das ganze ja kein Kindergeburtstag war ging es in kleinem Gang eben durch den Matsch und auch wenige Meter später konnte man sich freuen, wenn es dann doch nur größere Pfützen oder nasse Trails gab. Man wird dann doch irgendwann genügsamer.

WWBT_1_HM

WWBT_1_10Und so ging es munter weiter bis ich wieder vor die schwierige Entscheidung gestellt wurde: Links auf die 35 km oder rechts auf die 25 km Richtung Ziel. Ich checkte einmal von unten nach oben alles durch und konnte schon bei den Zehen aufhören über eine weitere Überlegung nachzudenken. Denn auch wenn die Socken ‚windproof‘ sind, so sind sie leider nicht auch ‚waterproof‘. Und so waren die mittlerweile kalten Zehen der Grund dann letztendlcih auf die kürzestes der angebotenen Strecken zu gehen. Selber der Schlenker von nur 10 km – oder ca. 40 min. Fahrzeit – waren bei dem Wetter nicht so einladend, als dass ich diese hätte richtig genießen können. Und so ging es dann auch recht flott wieder zurück zum Ziel. Auf dem Weg dorthin stieß ich dann noch auf ein paar der Fahrer der 35 km-Runde und so kam ich in einem kleinen Grüppchen wieder am Sportplatz des SC Capelle heil, aber völlig eingesaut an. Auch wenn ich mich in diesem Moment schon richtig auf die warme Dusche gefreut habe, so hatte das Bike doch Vorrang gereinigt zu werden, wollte ich es in diesem Zustand doch nicht ins Auto packen. Und so musste ich auch nur eine gute Viertelstunde anstehen, um ein sauberes Rad verpacken zu können, denn – welch Wunder – hatten alle anderen auch ähnliche, wenn nicht sogar den gleichen Gedanken wie ich. Aber um so schöner war die Dusche, die dann auf mich wartete. Anschließend ging es noch auf einen kleinen Snack in die Turnhalle, um die ganze Arbeit, die der ausrichtende Verein hatte, zumindest mit einem kleinen Umsatz zu belohnen.

Als ich mich dann auf dem Weg zum Auto machen wollte traf ich vor der Tür noch einen langjährigen Mitarbeiter unseres Teampartners Connex, der mit Sohnemann im Anhänger und Frau auch die kurze Strecke in Angriff genommen hat. Da wir uns seit 5 Monaten nicht mehr gesehen hatten war die Freude um so größer mal wieder einen kurzen Schnack zu halten. Und da die drei nächste Woche auch nach Werne zur zweiten Veranstaltung kommen wollen haben wir uns für dort verabredet, womit der nächste Sonntag auch verplant wäre. Aber dort wollte ich ja eh hinfahren, wobei es mit Freunden und Bekannten zu fahren ja gleich doppelt so schön macht. Hoffen wir mal alle, dass bis dahin jeder brav seinen Teller leer ist und wir schönes Wetter haben; zumindest aber keinen Regen. Der hat heute mehr als gereicht.

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